26.01.2012

Urner Regierung zuversichtlich


Es ist Sache der Unternehmer, punkte Resort-Bau Vertrauen zu schaffen. Dies ist die Meinung der Urner Regierung. Desshalb will sie keine Finanzbeobachter einsetzen.

Die Urner Regierung will den Bau des Tourismusresorts in Andermatt nicht speziell zu kontrollieren. Das sagte Finanzdirektor Josef Dittli am 25. Janurar im Landrat. Thomas Kempf (SVP, Seedorf) hatte die Frage aufgeworfen, ob man die finanziellen Entwicklungen im Tourismusresort von unabhängigen Revisoren überwachen lassen solle.


Kantonale Behörden nicht zuständig
Von Seiten des Kantons bestehen gemäss Dittli keine finanziellen Forderungen gegenüber Andermatt Swiss Alps und der Orascom Development Holding AG. Deshalb könne es nicht Aufgabe des Kantons sein, die Unternehmen durch unabhängige Revisoren zu überwachen, stellte Dittli klar.

Sache der Gemeinde Andermatt
Dittli machte weiter klar, dass eine solche Überwachung  - wenn überhaupt - Sache der Gemeinde Andermatt ist. Gleichzeitig gab er sich zuversichtlich: Der Regierungsrat sehe keinen Grund, am Bau des Tourismusresorts zu zweifeln, so der Finanzdirektor. Der Regierungsrag glaube an die Fähigkeiten der Swiss Alps AG und der Orascom Development AG, das Tourismusresort in Andermatt gemäss den eingegangenen Verpflichtungen zu realisieren.

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

Dann kann man nur hoffen, dass die Gemeinde Andermatt den Pass der Kantonsregierung annimmt. Denn sollte es sich wirklich herausstellen, dass das Sportzentrum auf Eis gelegt ist (siehe Kommentar unter "Seltsame Geschäfte 2"), dann wären die Auflagen für einen Weiterbau bald nicht mehr gegeben. Aber vielleicht ist das ja gewollt so. Schaun wir mal was für Spielchen am 14.2. gespielt werden. Dann sollen ja mal harte Fakten geliefert werden. Aber bitte nur echte Verkäufe. Keine Reservierungen und Zwangsverkäufe an Baufirmen...

26.01.2012 13:59:00  

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