27.11.2013

Dichtes Bauprogramm 2014


Die Entwicklung von Andermatt Swiss Alps (ASA) geht in die nächste Phase. Nach der demnächst erfolgenden Eröffnung des Hotel Chedi werden im kommenden Jahr neue Baustellen eröffnet. Geplant sind der Baubeginn des Hallenbades, des Hotels Radisson Blu und des vierten Apartmenthauses.

 Auch der Neubau des Bahnhofes Andermatt mit der integrierten Ski-Talstation werde vorbereitet, in Zusammenarbeit mit der Matterhorn Gotthard Bahn, so die Meldung. Auch der Ausbau des Skigebiets Andermatt-Sedrun soll erfolgen, sobald die entsprechenden Bewilligungen erteilt sind. Gemäss Mitteilung wird ASA bis Ende 2013 rund 400 Mio CHF in das Projekt in Andermatt investiert haben.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Auch Sie werden noch merken, dass es hier um reine, steuerbefreite Grosskapitalverschiebungen geht und die künftigen Defizite dem Kanton selbst keine Gewinne bringt. Via FNA wird gesamtschweizerisch weiterhin der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden. Sawiris ist ein gerissener Geschäftsmann, der die psychologische Manipulation aus dem EfffEff beherrscht.

Anonym hat gesagt…

Dass das Ganze ein Riesenflopp wird, konnte ein aufmerksamer Beobachter schon vor Jahren merken. Zuviel wurde zu marktschreierisch versprochen und bis jetzt nichts eingehalten. Immer wieder wurden Begründungen erfunden, weshalb es jetzt nicht geklappt habe. Es ist so offensichtlich, dass nur die Gier einen blind machen kann. Leute, das Geld ist futsch!

Anonym hat gesagt…

Große Versprechungen im Winter und bis im Frühjahr wissen die Leute nicht mehr was der Blender alles von sich gegeben hat.
Wenn diesen Sommer nicht Bund Kanton UKB Gemeinde Investiert hätten würde nichts in Andermatt laufen.
Bei Ökonomen gilt ,Supfwetion gleich Struktur erhalten.
Seit einem Jahrzehnt wurde uns versprochen und versprochen
Kommt nun der WinterArmeSport Stützpunkt nach Andermatt Investiert Skistar 200 - 300 Millionen in ein Lawinen und Marktgesätigts Unternehmen und und?Auch hir Fragen über Fragen von denen die Blender in ihren hochglanz Blätterkeine Antwort haben.Hingegen zu den Gewerbetreibenden in Andermatt besitzen wir ein gut ausgeprägtes Gehirn das uns erlaubt Geschichte Wirtschaft Politik zu erkennen und zu kombinieren.Um an den Anfang zurück
zu kehren es scheint klar zu sein es geht auf die Eröffnung der Bauruine zu, deshalb werden die Bezahlten Journalisten nicht Müde uns von Ihren Geldgebern und dehren Phantasie zu erklähren.Es ist ein leichtes zu erkennen das im Podium wieder Gras wächst wo ja eigentlich 490 Appartements sein sollten die laut Blender und Märchenerzähler 2013 stehen sollten.Bei den Marktschreierischen Aditüden der Sportbahnen konnte auch kein Erfolg verbucht werden.Mit diesem Zaubertebich holt man nun wirklich keine Internationale Gäste hinter dem Ofen hervor.Das Zögerliche Investitonsverhalten der PrivatenPartner lässt schließen das im Skigebiet was schief läüft , ohne SportBahnen macht das Résort keinen erkennbaren Sinn.

Anonym hat gesagt…

Der Kanton Uri will das nationale Schneesportzentrum in Andermatt haben. Nun könnten die Chancen Andermatts kleiner werden. Dies wegen des Entscheids der Armee, in Andermatt zu bleiben. Das Bundesamt für Sport prüft, ob dadurch ein Nutzungskonflikt entstehen könnte.
Andermatt will das nationale Schneesportzentrum realisieren - die Chancen schwinden allerdings.
Die Armee baut in Andermatt keine Stellen ab und behält den Waffenplatz sowie das Gebirgszentrum. Dies wurde am Dienstag kommuniziert. Eine gute Nachricht, die allerdings eine Kehrseite hat. Dass die Armee in Andermatt bleibt, wird auch im Auswahlverfahren für das nationale Schneesportzentrum berücksichtigt.
Christoph Lauener vom Bundesamt für Sport sagt auf Anfrage von SRF: «Wir werden genau analysieren, was dies für das Schneesportzentrum bedeuten würde.» Es könnte zum Beispiel Nutzungskonflikte zwischen dem Militär und den Sportlern geben, so Lauener weiter. Wie genau die Chancen von Andermatt nun stehen, will man beim Bundesamt für Sport nicht sagen. Die Evaluation dauere noch bis Ende Jahr.
Im Kanton Uri ist man hingegen zuversichtlich. Die Chancen von Andermatt seien immer noch intakt, sagt Regierungsrat Beat Jörg. Daran ändere auch der Entscheid der Armee, in Andermatt zu bleiben, nichts.
«Wir können uns vorstellen, dass Synergien zwischen der Armee und dem Schneesportzentrum genutzt werden könnten.» Ausserdem habe man die vorhandenen Immobilien der Armee in der Bewerbung für das Zentrum miteinbezogen.
Zur Auswahl stehen noch neun Ortschaften, die das Schneesportzentrum gerne bei sich hätten. Bundesrat Ueli Maurer werde nächstes Jahr entscheiden, wo man die 40 Millionen Franken investieren wolle, heisst es beim Bundesamt für Sport.