28.05.2014

Offiziell 94 Wohnungen verkauft


Der Tagesanzeiger hat recherchiert. Gemäss dieser Recherche hat Samih Sawiris in Andermatt bis dato 73 Wohnungen im Resort verkauft. Quelle ist das Amtsblatt des Kantons Uri, wo sämtliche Eigentumsübertragungen veröffentlicht werden.
Der «Tages Anzeiger» hat alle Ausgaben des Amtsblattes von Anfang 2010 bis vergangene Woche untersucht. Das Ergebnis: 2010 wurde kein einziger Kaufvertrag der ASA eingetragen. 2011 wurde der Verkauf der bisher einzigen Villa an den Schaffhauser Unternehmer und Multimillionär Giorgio Behr im Grundbuch registriert. 2012 waren es die 73 Wohnungen der Acuro Immobilien AG. 2013 wurde wieder keine Eigentumsübertragung beurkundet. Im Jahr 2014 lässt sich erstmals ein reger Immobilienverkauf an verschiedene Personen und Firmen feststellen – insgesamt wurden 21 Wohnungen des Chedi-Komplexes verkauft und notariell im Grundbuch beglaubigt.
Wenig klassische Ferienwohnungen
Gemäss Tagesanzeiger sieht es auf den ersten Blick gut aus mit den Verkäufen, besonders im Hotel Chedi, wo gemäss Andermatt Swiss Alps 90% der Einheiten verkauft sind. Auf den zweiten Blick wird für den Tagi aber klar, dass es sich bei den wenigsten um klassische Ferienwohnungskäufer handelt: Die Acuro-Investoren wollen ihre 73 Wohnungen mittelfristig an Endabnehmer weiterverkaufen, und bei schätzungsweise 4 bis 5 Wohnungen handelt es sich um sogenannte Handwerkerwohnungen, welche die am Chedi-Bau beteiligten Firmen mehr oder weniger freiwillig erwarben. Je 2 Wohnungen gehen an eine in Luxemburg und eine auf den Virgin Islands domizilierte Investmentfirma, 3 weitere Wohnungen wurden von drei weitgehend unbekannten Schweizer Firmen gekauft. Bleiben damit 9 Wohnungen, die von Privatpersonen aus folgenden Ländern gekauft wurden: Deutschland (4 Wohnungen), Russland (2) sowie Italien, China und Ägypten mit je 1 Wohnung.

20.05.2014

Spanien und Portugal im Visier


Wähend Orascom rote Zahlen schreibt, und das Geschäft in seiner Heimat alles andere als rund läuft, blickt Samih Sawiris – echter Unternehmer eben – nach vorn: Er will weiter investieren. Zusammen mit der deutschen FTI-Gruppe will er Hotels in Spanien und Portugal kaufen. Er hat vor allem Häuser im Auge «die in der Vermarktung Probleme haben und deshalb günstig sind», sagte er dem deutschen Fachmagazin FVW. Wie es danach weitergehen soll, weiss Sawiris auch schon. «Dann bringen wir sie vom Produkt her auf Vordermann, und sie profitieren von der ­Verkaufskraft von FTI.»

FTI könnte in Orascom integriert werden
Sawiris hatte im März privat 74,9 Prozent an der deutschen RT Raiffeisen Touristik  und zwischen 25 und 35 Prozent der FTI gekauft. Er erachtete dies als attraktive Gelegenheit und wollte mit dem persönlichn Engagement schnell handeln. Eine spätere Integration in die börsenkotierte Orascom Development, an der Sawiris Familie eine Mehrheit besitzt, ist aber bereits angedacht.

19.05.2014

Tourismuspreis für Andermatt


Andermatt erhielt am Samstag, 17. Mai, den Destinations-Award des Tourismus Forums Luzern (TFL). Mit politischer Weitsicht und Mut habe die Gemeinde das «Wunder von Andermatt» gemeinsam mit Investor Samih Sawiris erst möglich gemacht, heisst es in einer Medienmitteilung des TFL. Roger Nager, Gemeindepräsident, Karl Poletti, alt Gemeindepräsident, und Martin Jörg, Gemeindeschreiber, nahmen den Award im Rahmen einer Gala im Verkehshaus Luzern entgegen.


23.04.2014

Neue Verwaltungsräte für Orascom

Bei Orascom kommt es zu Veränderungen. An der Generalversammlung vom 12. Mai werden Jürgen Fischer und Jürg Weber zur Zuwahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen, teilte Orascom am 23. Mai mit. Im Gegenzug verzichtet das bisherige Mitglied Jean-Gabriel Pérès auf eine Wiederwahl. Alle übrigen Mitglieder würden zur Wiederwahl für eine Amtszeit von einem Jahr vorgeschlagen.

Jürgen Fischer ist Gründer von 'The Pearl Management Consultants' in Dubai und amtierte zuvor als CEO des Immobilienentwicklers Dubai Properties LLC. Jürg Weber ist gemäss Mitteilung Gründer und Besitzer der Golden Horn Management LTD mit Sitz in Kiew und Mitglied im Verwaltungsrat von verschiedenen türkischen Unternehmen sowie der holländischen Bensys Holding.

15.04.2014

Geht Samih Sawiris das Geld aus?


Tiefrote Zahlen bei Orascom. Die Krise in Ägypten setzt dem Andermatt-Investor zu. Abgesehen von Andermatt hat Sawiris die meisten anderen Projekte auf Eis gelegt. Wie geht’s weiter mit Orascom und Sawiris? Die Berner Zeitung hat kürzlich den Patrick Hasenböhler, Aktienanalyst bei der Bank Sarasin, zu diesem Thema befragt.

Ägyptenkrise lastet schwer auf Orascomschultern


Samih Sawiris' Orascom bekommt die Reisebeschränkungen für Ägypten zu spüren. Der Reinverlust betrug im vergangenen Jahr 158 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag, 15. April, mitteilte. Letztmals schwarze Zahlen geschrieben hatte das Unternehmen 2010.

Ende März kündigte das Unternehmen von Samih Sawiris mit Sitz in Altdorf rote Zahlen an. Orascom sagte damals einen Reinverlust in der Spannweite von 145 bis 160 Millionen Franken voraus.

Schuld am schlechten Ergebnis seien die tieferen Umsätze und die Abwertung des ägyptischen Pfunds. Gemäss definitiven Zahlen sackten die Verkäufe um 18,5 Prozent auf 221,4 Millionen Franken ab. Schwer zu schaffen machen dem Tourismusunternehmen auch die Reisebeschränkungen für Ägypten. Orascom kämpft zudem gegen zu hohe Fixkosten. Seit Dezember 2012 sind deshalb mehr als 2400 Mitarbeiter entlassen worden.

20.03.2014

Orascom hat Warnung für Investoren herausgegeben

Die Turbulenzen in der Heimat setzen Samih Sawiris‘ Orascom offensichtlich zu. Das Unternehmen rechnet in einer Gewinnwarnung für 2013 mit einen Verlust von 145 bis 160 Millionen Franken. Die Börse goutierte das gar nicht.

10.03.2014

Chedi-Auslastung 50-60 Prozent


Samih Sawiris ist nach eigenen Angaben positiv überrascht über die Auslastung des vor gut zwei Monaten eröffneten Luxushotels «The Chedi» in Andermatt. Die Auslastung des Fünfsternehauses bewege sich zwischen 50 und 60 Prozent. An Wochenenden sei "The Chedi" zum Teil gar ausgebucht, sagte Sawiris in einem Interview in der "Zentralschweiz am Sonntag". Mit dem guten Start sei der Grundstein gelegt, um "The Chedi" schneller im Markt zu positionieren.

Im Interview verrät Sawiris zudem, über welche Qualitäten der neue CEO der Orascom verfügen muss. «Es muss eine Person sein, die sich in allen Kulturen zu Hause fühlt und nach Möglichkeit auch Arabisch spricht», sagt Sawiris. Er wolle sich nicht hetzen lassen und genügend Zeit nehmen, bis der ideale neue operative Chef des Tourismusunternehmens gefunden ist. Bis es soweit ist, führt Sawiris sein Unternehmen selber.

04.03.2014

Sawiris investiert in deutsche Reiseveranstalter

Samih Sawiris investiert privat in zwei deutsche Reiseveranstalter: Er übernimmt einen Anteil von 25 bis 35 Prozent an der Münchner FTI Group und 74,9 Prozent an der RT/Raiffeisen Touristik.

Die FTI Group ist nach eigenen Angaben der viertgrösste Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum und zählt rund 3500 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012/13 erzielte die Münchner Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 2,1 Mrd EUR. Die Gruppe ist im Reisebürovertrieb und als Reiseveranstalter tätig. Sie betreibt auch eigene Hotelanlagen sowie einen Reiseshopping-Fernsehsender.

Die ebenfalls bayrische Raiffeisen Touristik Gruppe betreibt rund 500 eigene Reisebüros in Deutschland und den Niederlanden. Inklusive den Franchisenehmern und weiteren Partnern sind über 7000 Reisebüros der Gruppe angeschlossen. Die Gruppe mit rund 2000 Mitarbeitern erzielte im Geschäftsjahr 2011/12 einen vermittelten Umsatz von 6 Mrd EUR.

Über den Kaufpreis für die beiden Beteiligungen sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte Sawiris an einer Medienkonferenz am Montag in München. Wie viel Sawiris in die FTI Gruppe investiert, hängt von einer fachlichen Prüfung des Unternehmens ab, wie Sawiris erklärte. Beide Beteiligungen gelten vorbehältlich der kartellrechtlichen Prüfung.

Integration in Orascom möglich
Wie beim Nachrichtendienst AWP zu lesen ist, hat Sawiris die Investitionen selber getätigt, weil sich solche Gelegenheiten nicht oft böten. Die börsenkotierte Orascom könne solche Entscheide nicht so schnell fällen. Sawiris will Orascom aber anfragen, ob sie Interesse an einer Integration seiner neuen Beteiligungen hat.

Sawiris erhofft sich Synergien von seinen neuen Investitionen, wie er an der Medienkonferenz erklärte. Orascom habe in der Vergangenheit Mühe gehabt, ihre neuen Hotelanlagen bekannt zu machen. Mit den neuen Partnern werde die Vermarktung dieser neuen Destinationen einfacher, es sei eine "riesige Aufwertung", sagte Sawiris gegenüber AWP.

28.02.2014

Niesslein out, Sawiris in

Samih Sawiris leitet sein Unternehmen Orascom bis auf weiteres selbst. Der Geschäftsführer der Gruppe, Gerhard Niesslein, geht per Ende Februar.

21.02.2014

Skistar nimmt Auszeit


Neuigkeiten an der Info-Veranstaltung in Tujetsch am Mittwoch, 19. Februar: Skistar wartet mit einer Beteiligung am Projekt Skiarena Andermatt-Sedrun vorläufig ab. Erst wenn der Bau bewilligt ist, soll es allenfalls mit Skistar weiter gehen. Als Berater bleibt der Schneesportkonzern jedoch nach wie vor mit im Boot, allerdings nur im strategischen – und nicht mehr wie bis anhin im operativen Bereich.

Investitionen sind gesichert
In Andermatt und Sedrun rechnet man damit, dass die längst erwartete Bewilligung aus Bern in den nächsten Wochen eintrifft. Ein neuer Lift am Calmut soll denn auch dieses Jahr schon gestellt werden. Die Finanzierung der insgesamt rund 130 Millionen Franken, die bis 2016 in der Skiarena Andermatt-­Sedrun verbaut werden sollen soll gesichert sein.


Dieni-Resort auf Sawiris‘ Prioritätenliste
Neuigkeiten gab es zum geplanten Resort in Dieni: Es steht offensichtlich auf Sawiris’ Prioritätenliste und soll auf die eine oder andere Art möglichst bald aktiv angegangen werden. Weitere Pläne gab am Mittwochabend die Matterhorn-Gotthard-Bahn bekannt: Unter anderem will sie neben dem Umbau des Bahnhofs in Andermatt auch denjenigen in Sedrun modernisieren, und zwar 2017.


Aus Bahntrassee wird Strasse
Vorgesehen ist zudem der 16 Millionen Franken teure Bau eines 320 Meter langen Bahntunnels bei der Kapelle Sontga Brida zwischen Dieni und Tschamut. Ein Abschnitt des heutigen Bahntrassees würde anschliessend für die Sanierung der parallel dazu verlaufenden Kantonsstrasse verwendet. Diese Arbeiten sollen bis Ende 2018 erledigt sein.

17.02.2014

Chedi sorgt für Belebung Andermatts, aber…


Die Eröffnung des Fünf-Sterne-Hotels Chedi habe im Urserntal bereits für eine spürbare Belebung gesorgt, schreibt die NZZ. Doch damit das Tourismusresort von Samih Sawiris voll zum Laufen komme, brauche es nun rasche Fortschritte beim Skigebietausbau.

10.02.2014

Strom für Sawiris


Die Urschner Korporationsbürger haben an ihrer ausserordentlichen Versammlung am Freitag, 7. Februar 2014, einstimmig Ja gesagt zum 17,5 Millionen Franken Kredit für den Bau eines neuen Wasserkraftwerks in Realp. Andermatt wird in Zukunft mehr Strom benötigen für das Tourismusresort und die Skianlagen.
 

05.02.2014

Klare Kommunikation gefordert

Die Hochschule Luzern untersucht bekanntlich in einer Langzeitstudie die sozialkulturellen und sozioökonomischen Auswirkungen des neuen Andermatt-Resorts. Neuste Erkenntnisse: Vor allem das Thema Wohnen beschäftigt die Einheimischen. Und: Eine klare Kommunikation zwischen den Einheimischen und den Verantwortlichen des Projektes ist wichtig.   

Ausser Zweifel:  Die Einstellung der Bewohnerinnen und Bewohner Andermatts gegenüber der touristischen Entwicklung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Destination. Diese Erkenntnis der Studie überrascht nicht. Ebenfalls wenig überraschend ist, dass nicht alle Einheimischen beim Projekt dieselbe Meinung haben. Die Forscher stellten eine ganze Palette von Einstellungen fest: Zuversicht, Abwarten, Enttäuschung und Unsicherheit.

Transparenz unabdinglich
Ein Teil der Andermatter sieht gemäss der Studie Chancen und glaubt, Einfluss nehmen zu können. Ein anderer Teil der Bevölkerung fühlt sich überrollt, fürchtet um das «alte Andermatt» und zieht sich zurück. Eine dritte Gruppe ist enttäuscht von bestimmten Entscheidungen und kritisiert einen Mangel an Transparenz. Diese Umgangsweisen kommen allerdings selten in Reinkultur vor, sondern vermischen sich.

Information statt Werbung
Eine Sorge der lokalen Bevölkerung ist die Wohnraumsituation, so die Studie. Die Mietpreise seien zwar nicht massgeblich gestiegen, wohl aber die Preise der Kaufobjekte. Da der Eigentümer-Anteil mit 63 Prozent hoch sei, sei diese Entwicklung für die Bevölkerung spürbar.

Die Studie empfiehlt, dass der Kommunikation die nötige Aufmerksamkeit geschenkt werde. Die Bevölkerung wünsche sich eine klare Kommunikation und wolle, dass problematische Inhalte direkt vermittelt würden. Erwartet würden von den Projektverantwortlichen Informationsveranstaltungen und keine Werbeveranstaltungen.

Spaltung vermeiden
Die Hochschule Luzern hält fest, dass es wichtig sei, dass es nicht zu einer Spaltung zwischen den Verantwortlichen des Projektes und der Bevölkerung sowie innerhalb der Bevölkerung komme. Deshalb müsse anerkannt werden, dass jede Umgangsweise ihre Berechtigung habe. Es sei wichtig, dass zum Beispiel die, die sich um die Traditionen sorgten, nicht als Ewiggestrige abgestempelt würden.

Hier geht’s zur Studie: best-andermatt.ch

29.01.2014

Ahoi Capt'n Sawiris


Samih Sawiris hat ein Vierwaldstättersee-Oldtimer-Kursschiff gekauft. Das Schiff soll vor allem privat genutzt werden.

Das Schiff gehöre zum kulturellen Erbe der Vierwaldstättersee-Region. Deshalb wolle er es erhalten. Mit diesen Worten begründet Sawiris gemäss einer Mitteilung der SGV-Werft Shiptec AG seinen Kauf. Die Shiptec wird das Schiff bis im Juni umfassend renovieren. Aussen wird es gemäss Pius Barmet, Marketingleiter der Shiptec, nicht verändert. Innen werde es aber gemütlicher gestaltet.

Die MS «Reuss» war 1926 gebaut worden. Im Herbst 2012 nahm die SGV sie ausser Betrieb. Das kleine, nur 22,5 Meter lange Schiff habe nicht mehr ins Betriebskonzept gepasst.

 

Samihs Geburtstagsparty sorgt für Unmut

Gemäss Urner Wochenblatt (UW) sorgten am vergangenen Samstag, 25. Januar, die geschlossenen Türen im Familienskigebiet Nätschen sorgten bei einigen Skigästen für Verstimmung. Geschlossen waren die Türen, weil der Verwaltungsratspräsident höchstpersönlich, also niemand geringerer als Samih Sawiris, mit einer geschlossenen Gesellschaft seinen 57. Geburtstag feierte.

Silvio Schmid, Direktor der ASS, betont laut UW, dass es grundsätzlich allen offen stehe, in den Gasthäusern im Skigebiet Tische zu reservieren oder auch ein ganzes Restaurant zu mieten. Den Gästen seien am Samstag alternative Verpflegungsmöglichkeiten zur Verfügung gestanden. So habe die ASS bei der Aussenbar vor dem Restaurant und im Lunchraum zusätzliche Tische und Bänke aufgestellt sowie das Speiseangebot erweitert.

16.01.2014

Sprache verschlagen


Karl Wild ist ein bekannter Hoteltester. Klar, dass er auch im Chedi war. Welche Eindrücke er hatte, ist im Tages Anzeiger z u lesen.

15.01.2014

Andermatt auf Platz 33 im Ranking der New York Times


Jetzt aber hoppla: Immer zu Beginn des Jahres erstellt die «New York Times» eine Liste von Destinationen, die eine Reise wert sind. Dieses Mal ist mit Andermatt auch ein Schweizer Ort dabei. Neben touristischen Evergreens wie den Niagarafällen, Kapstadt und Wien belegt Andermatt den 33. Platz von 52.

Begründet wird die Platzierung mit dem Wandel, den Andermatt in den letzten Jahren durchgemacht hat: vom ruhigen Skiort zur opulenten Luxusdestination. Dabei spielt das Hotelprojekt von Samih Sawiris die Schlüsselrolle. Ausführlich erwähnt wird in der «New York Times» sein Hotel The Chedi, das im Dezember eröffnet wurde.

14.01.2014

SAC hat Widerstand gegen Skiarena aufgegeben


Der SAC hat seinen Widerstand gegen die geplante Skiarena Andermatt aufgegeben, wie der TagesAnzeiger am 13. Januar berichtet hat. Hat sich der Bergsportverband erpressen lassen? Das zumindest behaupten die Umweltverbände.

13.01.2014

Blick ortet Mängel im Chedi


Der „Blick“ ortet Sand im Getriebe des Chedi. So sollen die Gascheminées in den Zimmern nicht funktionieren, altbackene Brötchen zum Frühstück serviert werden… Hoteldirektor Alain Bachmann spricht von Kinderkrankheiten.  

 Nörgeleien oder nicht? Machen Sie sich selbst ein Bild...