27.03.2013

Sawiris Mehrheitsaktionär von Andermatt Swiss Alps


Wovon in den letzten Wochen gemunkelt wurde, ist nun eingetroffen: Samih Sawiris engagiert sich wieder verstärkt in Andermatt. Er wird Mehrheitsaktionär (51%) der Orascom-Tochter Andermatt Swiss Alps (ASA). Die Muttergesellschaft Orascom hält nur noch eine Minderheit am Andermatter Resort. Auch das Verwaltungsratspräsidium übernimmt Sawiris wieder selber. Zudem verpflichte eer sich, die Finanzierung des Projekts in Adermatt mit mindestens CHF 150 Mio. bis 2012 sicherzustellen.

Schulden senken
Für Orascom hat die Transaktion den Vorteil, dass sie die Verschuldung (gegenüber Sawiris) reduziert. Das Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital wird verbessert und die Zinskosten sinken. Auch Orascom darf laut Zeitungsberichten allerdings weiter auf Kapitalspritzen ihres Mehrheitsaktionärs zählen. Sawiris verpflichtet sich, das erwartete operative Cash-Defizit der Orascom Development im Jahr 2013 von bis zu CHF 60 Mio. zu decken.

Kein Schönwetter zu erwarten
Der Ausblick von Orascom tönt derzeit nicht sehr optimistisch: Sowohl die Umsätze in den Hotels als auch die Immobilienverkäufe lagen in den ersten zwei Monaten 2013 unter der Vorjahresperiode, wie NZZ online heute, 27. März, berichtet. Auch mittelfristig geht Orascom offensichtlich nicht davon aus, dass die Performance der Hotels auf das Niveau von 2008 bis 2010 zurückkehren wird. Um die Liquiditätssituation der Gruppe zu verbessern, ist geplant, neben der Andermatt-Transaktion den Fokus verstärkt auf die Kerndestinationen El Gouna, Taba Heights, Jebel Sifah und Salalah Beach zu richten sowie nicht strategische Vermögenswerte und Beteiligungen in den nächsten 24 Monaten zu veräussern. Um die Effizienz zu steigern, wurden zudem verschiedene Kostensenkungsprogramme lanciert.

Medienkonferenz am 16. April 2013
Am 16. April 2013 werden Andermatt Swiss Alps und das Management des Chedi Hotels auf einer Medienkonferenz über den Fortschritt des Andermatt-Resorts informieren.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bei den Arabern ist es immer so. Es muss gross, teuer und laut sein und dabei noch eine Stange Geld abwerfen. Wenn eines nicht mehr zu trifft, so verlassen sie das sinkende Schiff ohne wenn und aber und wie die Ratten auf dem sinkenden Schiff. Ich habe die Andermatter von Anfang an gewarnt, wurde aber nur immer ausgelacht und als negativer hin gestellt. Aber wer zuletzt lacht, lacht am besten. Dann haben sie da oben grosse Hotels dafür viel zu wenige Gäste und dann jammern sie gleich, wie als die Armee in Andermatt ausgezogen ist. Das Hindernis am ganzen ist die Schölenen wenn da etwas nicht mehr funktioniert und die Bahn auch nicht fahren kann! Was dann. Bin gespannt darauf. Aber Traumtänzer gibt es leider auf der ganzen Welt.

Anonym hat gesagt…

SAWIRIS hätte überhaupt NIEMALS die GENEHMIGING erhalten dürfen, das Andermatter Hochtal mit seinen hässlichen BETON-KISTEN zu verschandeln!
Das ganze PROJEKT ist eine SCHANDE für den Schweizer Tourismus & ein gutes ZEICHEN dafür, dass "i dr Schwiiz" mit GELD einfach ALLES möglich ist...wenn nur die Gemeinde "geldgierig" genug ist!

Anonym hat gesagt…





Sie meinen also, wenn man kurzfristig, ein Paar Baufirmen, Grundbesitzer und Architekten mit Geld überhäuft hat man eine Region gerettet? Dann bleibt dieser Lehrling aber wenn er fertig gelernt hat muss er trotzdem ins Tal weil das ganze Projekt nur auf kurzfristiges Geldverdienen ausgerichtet war... Nach uns die Sintflut...

Anonym hat gesagt…

Sawiris ist gefangen und kann gar nicht anders. Rettet er das Fiasko Andermatt nicht, dann verliert er alles. Das ist aber ein Pokerspiel, denn ob diese Umwandlung von Kapital viel bringt ist alles andere als sicher. Sawiris fehlt Geld aus Aegypten, das Problem Aegypten wird noch lange nicht gelöst. Die Gretchenfrage ist: Wie lange kann Sawiris das Spiel noch spielen? Die Banken helfen nicht.

Anonym hat gesagt…

Ich vermisse vor allem, dass die Sawiris-Bewunderin und Urner Justizdirektorin Heidi Zgraggen nichts von sich hören lässt, angesichts der aussichtslosen Lage der von ihr geteilten Träumefabrik. Auf wie viele Jahre hinaus geniesst der Investor Steuerfreiheit? Plan B, müsste heissen, dass zuletzt die Armee den Hotelkasten bezahlt und Andermatt wieder zu einem Stützpunkt der Landesverteidigung wird.

Anonym hat gesagt…

Ich glaube es ist an der Zeit, dass jemand Hr. Sawiris sagt das Andermatt NIE ein beliebter Kur- und Ferienort sein wird. Da kann er Disney-Land bauen soviel er will, es wird nicht funktionieren. Ihr lieben Bergleute, Ihr habt ihn jetzt lange und gut ausgenommen, aber irgendwann ist doch Schluss mit dem Theater.

Anonym hat gesagt…

Und wir sind noch stolz darauf, dass die Gelder - die in Ägypten dringen nötig wären - nun bei uns für eine Verschandelung der Natur sorgen. Gier kommt vor Moral.

Anonym hat gesagt…

Am Ende des Großbauprojekts des windigen Ägypters Samih Sawiris im Urnerland werden stehen: Bauruinen und Pleiten wie in Spanien. Die gläubigen Urner Handwerker und Lieferanten werden auf wertlosen Forderungen sitzen.

Anonym hat gesagt…

Das das Projekt so Polarisiert, entscheidet ob Freund oder Feind ist nicht Hifreich.
Die Positiv Denkenden Beführworter des Projekts,die sich vor Sawirs nie Volkswirtschaftlich eingebracht haben nun erzählen wie alle andern Negativ und Neidig sind
kommt jetzt aber billig rüber.
Die heutigen Investoren und Immo-(ver)spekulanten, Politiker, Oekonomen haben vorher einen grosen Bogen ums Ursern Tal gemacht.Wo seit ihr vorher gewesen?
Ihr habt nichts gemacht euer Positives Denken hat euch Inovation,Denk,Risiko scheu gemacht.

Anonym hat gesagt…

Sinkende Übernachtungen löst man mit mehr Hotels, Sinkende Skifahrer Tage mit mehr Skiliften,
Schulden bezahlen wir mit mehr Schulden, Arbeitsplätze schaffen wir mit Automatisirung,
Frieden schaffen mit Krieg, Ernährung s Krise mit weniger Bauern, Arme supfenzionieren Reiche,
Platz Mangel löst man in dem mehr Menschen vom Osten zu uns kommen, Verstopfte Straßen in dem man noch mehr Autos baut, mit Massen Tierhalung halten wir Massen Kinderhalung.Mit zwangs Impfung hallten wir Parmaindustrie Mit mehr Sicherheit wird mehr Unsicherheit gemacht, mit Politiker Lobbyisten wird für das wohl des Bürgers gesorgt, wir nehmen Geld von den Banken auf um sie zu retten,unbegrenztes Wachstum in einem begrenzten Raum,wir löschen das Feuer in dem wir noch mehr öl in Feuer giesen.Und ihr fragt warum mehr Menschen Tabletten Alkohol Drogen süchtig sind warum Psychiatrien voll sind die Leute Kränker werden das elend größer wird Brutalität und Verrohung zu nimmt.Die Meere ausgefischt das der Landwirtschaftliche Boden noch ein paar wenigen gehört und was machen die Urner sie schoppen noch mehr an diesem Fetten Arsch.

Anonym hat gesagt…

Um die Effizienz zu steigern, wurden zudem verschiedene Kostensenkungsprogramme lanciert?
Meldet euch wen ihr Billiger arbeitet als die Polen. z.B Die Bergstimme.

Anonym hat gesagt…

I Won't Let the Sun Go Down On Me Original Songtext




Ein kurzes Nickerchen in der Sitzecke,
zum Wachwerden einen Gin-Tonic - aber ein bisschen dalli bitte!
Wohlsein!
Womit wir zu unserer Lieblingsbeschäftigung kämen:
einen Feind ausgucken.
Hinter kilometerlangen Pappmaché-Fassaden regieren alte Männer in gestreiften Hosen die Welt mit ihrem Plastik-Lächeln.
Dabei haben wir doch nur diese eine!

Ich will nicht einfach so hinnehmen, dass mir der Himmel auf den Kopf fällt...

Mutter Natur hat immerhin dreihundert Millionen Jahre durchgehalten -
was soll's: auf einen Schlag weg damit! Deckel zu, Affe tot!
Ein machtgeiler Hohlkopf benutzt die Erde als Flipperkugel, den Zeigefinger immer am Schalter - für welche Mannschaft spielt er eigentlich, die Roten oder die Blauen?
Mach gefälligst den Mund auf, bevor die Sonne endgültig untergeht!

Ich will nicht einfach so hinnehmen, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt..

Anonym hat gesagt…

Kameraden diesmal wird es nicht gehen das Europa Nord Afrika ausbäutet.
Das hat wohl seit der Kolonialzeit bis Heute ganz gut geklappt doch der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.Im Zeitalter des Internets und Mobilietät stehen dan hallt mal Plötzlich 100 Asyllanten vor deiner Haus Tür.Wie unangenehm das für beide seiten ist muss ich euch nicht erzählen.Klar Christoph Blocher hat um sein Haus einen grosen Zaun und fährt mit einer gepantzerten Limusiene.Ausgetragen wird das wie so oft auf dem Rücken des Kleinen Mann (Frau).Hellfen sie mit, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.Für die Bergstimme gilt das Natürlich nicht,die ist mit ihrem klein Gärtchen Denken zu sehr beschäftigt.