15.11.2007

Saisonstart am Gurschen

Am 17. November werden die Lifte auf der Gurschenalp laufen. Die Pisten am Gemsstock selber sind noch nicht bereit.

Zwar hat das Flies, mit dem ein Teil des Gletschers und vor allem die heikle Rampe zwischen Seilbahnstation und Gletscher geschützt wurden, auch dieses Jahr seine Aufgabe erfüllt: Rund 80 Prozent des Schnees konnten erhalten werden. Der Aufwand für die Herrichtung der Abfahrt wird deshalb kleiner. Starke Winde aber haben auch hier viel Schnee verfrachtet, und da die Pisten zum Teil über sehr steiniges Gebiet führen, braucht es mehr Schnee als auf einer Piste, die auf einer Alp liegt.

«Wenn wir nur auf die Rentabilität schauen würden, dürften wir erst eine Woche vor Weihnachten die Bahnen laufen lassen», sagte Peter Heinzer, Direktor der Andermatt Gotthard Sportbahnen gegenüber dem Tages Anzeiger. Die grosse Gästeschar fehle noch. «Wenn Samih Sawiris sein Resort baut, wird sich die Situation für uns deutlich verbessern», sagt Heinzer.

Gotthardregion arbeitet zusammen

Das neue Andermatt-Resort betrifft nicht nur den Kanton Uri. Die angrenzenden Kantone setzen sich heute schon mit einer künftigen Zusammenarbeit auseinander. Ende letzter Woche trafen sich Vertreter der Region Gotthard. Mit dabei waren Behörden der Gemeinden Sedrun, Disentis, Andermatt, Tujetsch und Medel sowie Peter Heinzer von den Gotthard Andermatt Sportbahnen und Benno Nager von der AADC. Auswirkungen über Gemeinde und Kantonsgrenzen hinaus Die Exponenten der Gemeinde Andermatt, des Tourismusresorts von Sawiris und der Tourismusorganisation haben eingehend und kompetent über die verschiedenen Vorhaben orientiert. Es zeigte sich, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser grossen und einzigartigen Projekte weit über die Gemeindegrenzen von Andermatt reichen. Demnach drängt sich eine enge Zusammenarbeit im Gotthardraum auf, wie dies bereits bei der Richtplananpassung angedeutet wurde.

08.11.2007

Amerikanische Kor Hotel Group baut in Andermatt

Samih Sawiris hat den ersten Joint-Venture-Vertrag abgeschlossen. Er baut mit der Kor Hotel Group aus den USA das «Viceroy Andermatt».

Die Andermatt Alpine Destination Company, die im Auftrag von Samih Sawiris dessen Ferienresort in Andermatt plant, und die amerikanische Kor Hotel Group haben einen Joint-Venture-Vertrag unterzeichnet. Wie Sawiris-Berater Franz Egle der Neuen UZ gegenüber erklärte, bauen die beiden Unternehmen gemeinsam das Fünfsternhotel Viceroy Andermatt. Geführt wird das Hotel gemäss Egle dereinst von der Viceroy Hotels and Resorts, der Hotelmanagement-Abteilung der Kor Group». Das Luxushotel im Andermatter Ferienresort wird 175 Zimmer anbieten können. Es soll nach Möglichkeit im Jahre 2011 eröffnet werden.

Weiter Informationen
Kor Hotel Group

Porträt Kor Hotel Group
PRinside.com: Viceroy plant Errichtung von Ferien-Resorts in Europa und dem Nahen Osten


07.11.2007

Blick aus dem «Hochparterre»

Andermatt, im Winter 2013 zum Ersten: Gäste aus aller Welt dinieren im «Gotthard», dem feinsten Restaurant des Luxushotels Bellevue. Ums Hotel ragen verschneite Tannen in den Nachthimmel, dazwischen blinzeln die Lichter der Schaufenster und Bars, der Appartements und Villen hervor. Alles glitzert. Ein schwerreicher Ägypter hat das totgesagte Urserntal wach geküsst. Andermatt, im Winter 2013 zum Zweiten: Zwischen Bauruinen sammelt sich nasskalter Regen zu Pfützen. Läden und Beizen sind geschlossen. Einst kam ein schwerreicher Ägypter und versprach die goldene Zukunft. Er vergoldete seine eigene und zog weiter. Das Dorf versank in Tiefschlaf. Zwei Szenarien, berschrieben von Rahel Marti, Redaktorin der Architekturzeitschrift «hochparterre». Hoffen wir mal, dass Szenario 1 die Wirklichkeit darstellen wird. Lesen Sie den ganzen Aratikel…

05.11.2007

Wir Andermatter – ein Volk von Portiers und Zimmermädchen

Der Schriftsteller und Publizist Aurel Schmidt* hat vor Kurzem eine Kolumne auf onlinereports.ch geschrieben und widmete Andermatt darin zwei Abschnitte. Er bezeichnet Samih Sawiris als "neuen Messias". Und die Botschaft an die Andermatter zwischen den Zeilen: Seid froh und dankbar als Hotelportiers und Zimmermädchen einen Job zu finden. Lieber Aurel Schmidt, warum auch nicht, wenn die Kohle stimmt...

Hier der Auszug aus der Kolumne:
"Die Menschen sind elend, hilflos, unselbständig. Sie befinden sich in einem dunklen Loch, aus dem sie aus eigenen Stücken nicht herauskommen.Kein Wunder: Wir leben in einer Dienstleistungsgesellschaft. Steuerberater, Psychiater, Yogalehrer, Experten und Sozialagenten suchen Kundschaft und reden den Menschen ein, dass es ohne sie nicht geht. So erklärt sich das weit verbreitete Verlangen nach Führerschaft.
In Andermatt will der ägyptische Hotelier und Millionär Samih Sawiri das verschlafene Dorf vom Fatalismus des Umfahrungsverkehrs befreien und es in ein Premium-Resort umbauen. Ein Ski-Paradies soll entstehen - Schnee vorausgesetzt. Sonst muss es im Sommer ein Golfplatz tun, wo einst die Kühe weideten und die Milch für den Käse lieferten, den Goethe so sehr gerühmt hat. Die gestiegenen Boden- und Liegenschaftspreise von Göschenen das Reusstal hinunter bis Amsteg und Altdorf und von Airolo die Leventina hinunter sind die ersten Vorboten des neuen Frühlings.
Den Menschen in Andermatt ist ein Erlöser erschienen. Der Investor ist der neue Messias - auch wenn er im Urserental das Land für die Wohlhabenden und Verwöhnten in Besitz nimmt, falls sie in der Lage sind, den Preis (das heisst die Preise) dafür zu bezahlen. Die Andermatter sind froh und dankbar, als Hotelportiers und Zimmermädchen einen Job zu finden, abgesehen von ein paar Nobel-Boutiquen, für die sich schon Interessenten gemeldet haben. (...)"

Der Autor: Aurel Schmidt war bis Mai 2002 Redaktor der "Basler Zeitung" (vorher "National-Zeitung"). Er war mitverantwortlich für das jeden Samstag erscheinende "Basler Magazin" und verfasste zahlreiche philosophische Essays, Reise-Reportagen, Kommentare und Kolumnen. Schmidt lebt heute als Schriftsteller und freier Publizist in Basel.
Bild: Aurel Schmidt, Quelle: onlinereports.ch

03.11.2007

Informationsveranstaltung am 16. November

Lieber Urschnerinnen und Urschner Am 16. November 2007 informieren die Exponenten des Tourismusprojektes in der Mehrzweckhalle über den Stand der Dinge. Themen: Verfahren, Quartiergestaltungsplanung, Verkehrsfragen, Hochwasserschutz und Nachhaltigkeit. Zudem wird auf die Herausforderung für die Urschner Gemeinden eingegangen. Und last but not least beantwortet Samih Sawiris Frage aus dem Publikum. Beginn des Anlasses: 19.30 Uhr.

01.11.2007

Warme Betten für Andermatt!

Viele Schweizer Tourismusorte haben ein Problem. Es gibt zu viele Zweitwohnungen – so genannte kalte Betten – die nur wenige Wochen pro Jahr besetzt sind. Das darf in Andermatt nicht passieren.

In Laax (GR) – absoluter Spitzenreiter – beträgt der Zweitwohnungsanteil beispielsweise über 80 Prozent. Österreich hingegen zeigt, dass es auch anders geht. Im Tirol wurde die Quote für Zweiwohnungen auf 8 Prozent festgelegt. Zum Glück hat man in Andermatt die Gefahr erkannt. Kürzlich wurde im Dorf ein einjähriger Baustopp für Zweitwohnungen beschlossen. Zurzeit diskutiert der Gemeinderat gangbare Lösungen für das Dorf. Es sieht so aus, als strebe man einen maximalen Zweitwohnungsanteil von 50 Prozent an.

Zum Bericht im Urner Wochenblatt

30.10.2007

Knackpunkt Bahnhof

Zurzeit beschäftigt Samih Sawiris der Andermatter Bahnhof, der zwischen dem "neuen" und "alten" Dorf steht. Es sei eine grosse Herausforderung, das Resort und das Dorf zu verbinden.
Sawiris am Symposium des Innterschweizer Heimatschutzes: «Wenn wir das nicht schaffen, haben wir versagt.» In Gesprächen werde nun nach einer guten Lösung gesucht.

Andermatt Vorzeigeprojekt für Europa

«Wir wollen in Andermatt ein Prachtstück schaffen. Damit haben wir die Chance, weiterhin in Europa tätig zu sein», sagte Sawiris am 26. Oktober anlässlich des Symposiums des Innerschweizer Heimatschutzes in Luzern. So sei auch seine am Roten Meer gebaute Feriendestination El Gouna zu einem Aushängeschild mit Vorzeigecharakter geworden. Keine Monokultur schaffen Weiter sagte er, dass er eine Monokultur um jeden Preis vermeiden will, weil dies das Resort kaputt machen würde. «Deshalb werde ich vorsichtig sein», erklärte Sawiris. «Es sollen Leute aus möglichst vielen verschiedenen Ländern nach Andermatt kommen, und nicht nur eine Gruppe.» Pressebericht Symposium Innerschweizer Heimatschutz

29.10.2007

Künstler der Komplexitätsreduktion

In der Nummer 39 der Weltwoche hat Bruno Ziauddin versucht, Samih Sawiris zu porträtieren. Er charakterisiert die Persönlichkeit des „Pharao von Andermatt“ wie folgt:

„Tatsächlich vereint Samih Sawiris zwei eher gegensätzliche Charaktertypen auf sich: den verspielten, mit selbsironischer Distanz kokettierenden Intellektuellen, schöngeistig und bibliophil. Und den Typus des unverzagten Geschäftsmannes, der sich nicht durch ein Labyrinth von Zweifeln und Selbstzweifeln kämpfen muss, bis er zu einem Entscheid gelangt, der eine ausgeprägte Fähigkeit zur Komplexitätsreduktion besitzt und zu einer binären Betrachtungsweise (gute Idee, schlechte Idee, verkauft sich, verkauft sich nicht).“

Ansturm auf Villen?

Während über die offiziellen Kanäle in den letzten Tagen nichts zu vernehmen ist, verlautet aus gutinformierten Quellen, dass der Ansturm v.a. auf die geplanten Resort-Villen sehr gross sein soll. Fast alle geplanten Villen seien so gut wie verkauft. Erstaunlich bei Kaufpreise von 2-5 Mio. Franken. Auf welcher Strasse mag das Geld wohl liegen?

22.10.2007

Bernhard Russi baut eigenes "Resort"

Während Samih Sawiris "Neuandermatt" plant, baut sich Ex-Skiass Bernhard Russi ein kleines Heimetli. Weitab vom Tourismustrubel aud den Wildenmatten. Artikel auf zisch.ch

Trotz Sawiris braucht Uri Investitionen

Der Urner Tourismus ist im Aufwind. Nicht zuletzt dank Samih Sawiris. Dennoch, im Kanton Uri braucht es noch Investitionen. Tendenziell dürfte 2007 eines der besten Urner Tourismusjahre werden. Im ganzen Kanton konnten bei den Übernachtungszahlen ein- und sogar zweistellige Zuwachsraten verbucht werden. Gemäss Andreas Banholzer von Tourist Info Uri geht es seit 2002 aufwärts. Bald auf Spitzenniveau Geht es so weiter, befindet sich der Kanton Uri punkto Tourismus wieder auf dem Spitzenniveau der Neunzigerjahre. Gründe: In den letzten Jahren ist es dem Kanton Uri gelungen, gute und grössere Events zu lancieren. Das hat mit Kulturschweiz im Jahr 2004 angefangen und sich bis heute weitergezogen. Investitionen sind notwendig Obwohl es so gut läuft, braucht es aus Sicht Banholzers noch ein Tourismusgesetz. Denn: Die Tourismusbranche sei eine der wenigen, die im Kanton wachse. Das heisst: Nicht zurücklehen und hoffen, dass mit Sawiris alles gut kommt. Vor allem bei der Koordination und der überregionalen Vermarktung besteht im Kanton Nachholbedarf. Genau darauf zielt das Toruismusgesetz ab: eine gesamthafte Förderung des Tourismus. Gemäss Banholzer würd dies den wirtschaftlichen Kreislauf antreiben.

Mehr Touristen heisst mehr Abwasser

Nach dem Bau von Samih Sawiris Ferienresort gäbe es in Andermatt nicht nur mehr Touristen, sondern auch zusätzliches Abwasser. Abwasser Uri plant bereits für Andermatt. Das geplante Ferienresort brint dereinst nicht nur mehr Touristen, sondern auch eine zusätzliche Menge an Abwasser, für welche die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Andermatt aber nicht ausgelegt ist. Selbst die reduzierte Militärbelegung schafft keine freie Kapazität, da das VBS weiterhin auf sein Kontingent Anspruch erhebt. Erweiterung ARA Andermatt Somit bleibt nur eine Erweiterung der ARA Andermatt. Das kantonale Umweltgesetz regelt die Zuständigkeiten auf Ende 2009 neu. Per 1. Januar 2010 fällt somit die ARA Andermatt in die Zuständigkeit der Abwasser Uri. Um eine durchgehende Zuständigkeit auch während der Planung zu gewährleisten, beantragte die Gemeinde Andermatt, dass die Abwasser Uri die Projektzuständigkeit bereits heute schon übernimmt. Zum Artikel

Ein kleiner Sawiris für Goms

Das Walliser Skigebiet Erner Galen ist gerettet. Der britische Unternehmer Bruno Prior zahlt einen Franken für die maroden Bahnen – und hat grosse Pläne. Was für Andermatt Samih Sawiris ist, ist in Ernen der Briten Bruno Prior. Beide wollen verschlafene Alpendörfern touristisch aufwecken. Sawiris mit seinen Milliarden, Prior mit seinen Millionen. Ihren Anfang nahm die Geschichte im März. Heinz Seiler, Präsident der Sportbahnen Erner Galen, schaltet ein Inserat: «Wir verschenken ein Stück Wallis». Ein ganzes Skigebiet sei zu haben, samt Bahnen, Pistenfahrzeugen, Bergbeiz und Schneekanone. Einzige Bedingung: Der Beschenkte muss die Sportbahn-AG samt ihren 12 Angestellten weiter führen. Das Echo war riesig; Ernen und sein Geschenk waren nicht nur in der Schweiz ein Thema, ausländische Zeitung berichteten ebenfalls prominent über Seilers Idee – auch die britische «Times». Viel Glück nach Ernen! Artikel im Tages Anzeiger

18.10.2007

Kulturhäppchen: Ramadan in Kairo

Ramadan in Kairo. Fastenmonat der Muslime. Was aber macht ein christlicher Kopte wie Samih Sawiris in dieser Zeit des Stillstehens, Ruhens und der Enthaltsamkeit der islamischen Gemeinschaft?

Soviel vorweg: Die christlichen Ägypter machen den Ramadan wohl oder übel mit. Wie die Muslims schliessen sie ihre Läden bereits am frühen Nachmittag und gehen nach Hause. Aber: Während sich die Muslime erst nach Sonnenuntergang Speis und Trank hingeben, essen die Kopten bereits eine Stunde vor Sonnenuntergang. Kaum setzen die Muslime sich dann an den Tisch, springen die Kopten auf. Unternehmer rasen nun über die leeren Strassen in ihre Firmen, Familienväter kutschieren Frau und Kinder zu Verwandten.

Auch manche muslimische Ladenbesitzer nutzen die Ruhe und öffnen ihre Läden kurz nach dem Fastenbrechen wieder. Das hat sich bei den nach Westen Orientierten herumgesprochen. Sie nutzen die Menschenleere zum Grosseinkauf. In den Einkaufswagen liegen teure Importprodukte: französischer Käse, Schweizer Schoggi und deutscher Honig. Die Kasse klingelt.

Hochkonjunktur auch für die Bettler. Nicht während oder nach, sondern kurz vor dem Fastenbrechen wittern sie ihr Geschäft und stellen sich an die grossen Umfahrungsstrassen. Denn: Ramadan ist die Zeit der Almosen. Aus den Autos werfen ihnen die Fahrer Geld zu. Geht die Sonne hinter dem Horizont unter, begeben sich die Bettler zu ihren ärmlichen Hütten hinter den Hügeln. In den Taschen einige Scheine. Das morgige Mahl ist gesichert.

16.10.2007

90 Prozent des Landes im Sack

Noch vor Kurzem kritisierte Samih Sawiris den Landpoker der Bauern. Jetzt besitzt er 90 Prozent der benötigten Fläche. Die Flächen für die Hotels, Villen, Ferienwohnungen und das Sportzentrum sind gesichert, nachdem in den letzten Tagen verschiedene Kaufverträge unterzeichnet wurden. Sawiris hat 90 Prozent der 1,5 Mio. Quadratmeter Land im Sack. Für weitere acht Prozent des benötigten Landes bestehen gemäss Regierungsrat Isidor Baumann Absichtserklärungen. Sind auch diese Verträge unterschrieben, fehlen nur noch ein paar wenige, aber laut Sawiris-Berater Franz Egle für den Golfplatz wichtige Parzellen. 5 Bauern geben Betrieb auf Gemäss Isidor Baumann geben lediglich 5 Bauern ihren Betrieb auf. Ein Bauer ist bereits weggezogen, für weitere Bauern zeichnen sich Lösungen im geplanten Resort ab. Spekulationen um Kaufpreis Und wieviel hat Samih Sawiris nun für den gesamten Landerrwerb an Bund, Privateigentümer und Pächter hingeblättert? Isidor Bauman will darüber keine Angaben machen. Im Tal wird von 40 bis 50 Mio. Franken gemunkelt.

05.10.2007

Älplermagronen in El Gouna

Schulferien in Andermatt vom 6. bis 21. Oktober. Gabtherad fährt auch in Urlaub. Nicht nach El Gouna. Aber es soll ja vermehrt Leute aus dem Urnerland geben die El Gouna erkunden, um sich ein genaueres Bild des Andermatt-Investors zu machen.

Also, lieber Urnerinnen und Urner: Falls Ihr in Eure Herbstferien im «Venedig Ägyptens» verbringt – und nach zwei Tagen Heimweh habt – dann besucht das Restaurant «Pier 88». Dort verwöhnt Euch Marlis Seves aus Sedrun. Sie tischt Währschaftes auf aus der Schweiz: Älplermagronen, Pizzoccheri, Bündnerfleisch und Cordon bleu. Oder lieber ein butterzartes Steak? Dann ab ins «Le Deauville» an der Marina. En Guete und bis Ende Oktober!

Bild: Pier 88, Quelle: elgouna.com

02.10.2007

Das plant Orascom sonst noch...

Andermatt hier, Andermatt da. Was aber hat Samih Sawiris sonst noch in der Pipeline? Ein Überblick:





Folgende Projekte sind bereits realisiert:

El Gouna, Ägypten
Realisiert 1989
Erstes Tourismusprojekt von Samih Sawiris
http://www.elgouna.com/








Taba Heights, Ägypten
Realisiert 2000 am Golf von Akaba
http://www.tabaheights.com/






Tala Bay, Jordanien
Realisiert 2005
Sawiris' erstes Resort ausserhalb von Ägypten
http://www.talabay.jo/

Migros entdeckt Sawiris

In der Ausgabe Nr. 40 vom 1. Oktober 2007 kommt nun also auch das Migros Magazin nicht mehr um Samih Sawiris und Andermatt herum. Grund genug, die Links an dieser Stelle zu publizieren. Migros Magazin: "Das Venedig Ägyptens" Migros Magazin: "Andermatt im Golffieber"