Jürgen Fischer
ist Gründer von 'The Pearl Management Consultants' in Dubai und amtierte zuvor
als CEO des Immobilienentwicklers Dubai Properties LLC. Jürg Weber ist gemäss
Mitteilung Gründer und Besitzer der Golden Horn Management LTD mit Sitz in Kiew
und Mitglied im Verwaltungsrat von verschiedenen türkischen Unternehmen sowie
der holländischen Bensys Holding.
23.04.2014
Neue Verwaltungsräte für Orascom
Bei Orascom kommt
es zu Veränderungen. An der Generalversammlung vom 12. Mai werden Jürgen Fischer und Jürg Weber zur Zuwahl in den Verwaltungsrat
vorgeschlagen, teilte Orascom am 23. Mai mit. Im
Gegenzug verzichtet das bisherige Mitglied Jean-Gabriel Pérès auf eine
Wiederwahl. Alle übrigen Mitglieder würden zur Wiederwahl für eine Amtszeit von
einem Jahr vorgeschlagen.
15.04.2014
Geht Samih Sawiris das Geld aus?
Tiefrote Zahlen bei Orascom. Die Krise in Ägypten setzt dem
Andermatt-Investor zu. Abgesehen von Andermatt hat Sawiris die meisten anderen
Projekte auf Eis gelegt. Wie geht’s weiter mit Orascom und Sawiris? Die Berner
Zeitung hat kürzlich den Patrick Hasenböhler, Aktienanalyst bei der Bank Sarasin,
zu diesem Thema befragt.
Ägyptenkrise lastet schwer auf Orascomschultern
Samih Sawiris' Orascom bekommt die
Reisebeschränkungen für Ägypten zu spüren. Der Reinverlust betrug im
vergangenen Jahr 158 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag, 15.
April, mitteilte. Letztmals schwarze Zahlen geschrieben hatte das Unternehmen
2010.
Ende März kündigte das Unternehmen von Samih Sawiris mit
Sitz in Altdorf rote Zahlen an. Orascom sagte damals einen Reinverlust in der
Spannweite von 145 bis 160 Millionen Franken voraus.
Schuld am schlechten Ergebnis seien die tieferen Umsätze und
die Abwertung des ägyptischen Pfunds. Gemäss definitiven Zahlen sackten die
Verkäufe um 18,5 Prozent auf 221,4 Millionen Franken ab. Schwer zu schaffen
machen dem Tourismusunternehmen auch die Reisebeschränkungen für Ägypten.
Orascom kämpft zudem gegen zu hohe Fixkosten. Seit Dezember 2012 sind deshalb
mehr als 2400 Mitarbeiter entlassen worden.
20.03.2014
Orascom hat Warnung für Investoren herausgegeben
Die Turbulenzen in der Heimat setzen Samih Sawiris‘ Orascom offensichtlich
zu. Das Unternehmen rechnet in einer Gewinnwarnung für 2013 mit einen Verlust
von 145 bis 160 Millionen Franken. Die Börse goutierte das gar nicht.
10.03.2014
Chedi-Auslastung 50-60 Prozent
Samih Sawiris ist nach eigenen Angaben positiv überrascht
über die Auslastung des vor gut zwei Monaten eröffneten Luxushotels «The Chedi»
in Andermatt. Die Auslastung des Fünfsternehauses bewege sich zwischen 50
und 60 Prozent. An Wochenenden sei "The Chedi" zum Teil gar
ausgebucht, sagte Sawiris in einem Interview in der "Zentralschweiz am
Sonntag". Mit dem guten Start sei der Grundstein gelegt, um "The
Chedi" schneller im Markt zu positionieren.
Im Interview verrät Sawiris zudem, über welche Qualitäten
der neue CEO der Orascom verfügen muss. «Es muss eine Person sein, die sich in
allen Kulturen zu Hause fühlt und nach Möglichkeit auch Arabisch spricht», sagt
Sawiris. Er wolle sich nicht hetzen lassen und genügend Zeit nehmen, bis der
ideale neue operative Chef des Tourismusunternehmens gefunden ist. Bis es
soweit ist, führt Sawiris sein Unternehmen selber.
04.03.2014
Sawiris investiert in deutsche Reiseveranstalter
Samih Sawiris
investiert privat in zwei deutsche Reiseveranstalter: Er übernimmt einen Anteil
von 25 bis 35 Prozent an der Münchner FTI Group und 74,9 Prozent an der
RT/Raiffeisen Touristik.
Die FTI Group ist nach eigenen Angaben der viertgrösste Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum und zählt rund 3500 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012/13 erzielte die Münchner Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 2,1 Mrd EUR. Die Gruppe ist im Reisebürovertrieb und als Reiseveranstalter tätig. Sie betreibt auch eigene Hotelanlagen sowie einen Reiseshopping-Fernsehsender.
Die ebenfalls bayrische Raiffeisen Touristik Gruppe betreibt rund 500 eigene Reisebüros in Deutschland und den Niederlanden. Inklusive den Franchisenehmern und weiteren Partnern sind über 7000 Reisebüros der Gruppe angeschlossen. Die Gruppe mit rund 2000 Mitarbeitern erzielte im Geschäftsjahr 2011/12 einen vermittelten Umsatz von 6 Mrd EUR.
Über den Kaufpreis für die beiden Beteiligungen sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte Sawiris an einer Medienkonferenz am Montag in München. Wie viel Sawiris in die FTI Gruppe investiert, hängt von einer fachlichen Prüfung des Unternehmens ab, wie Sawiris erklärte. Beide Beteiligungen gelten vorbehältlich der kartellrechtlichen Prüfung.
Integration in Orascom möglich
Wie beim Nachrichtendienst AWP zu lesen ist, hat Sawiris die Investitionen selber getätigt, weil sich solche Gelegenheiten nicht oft böten. Die börsenkotierte Orascom könne solche Entscheide nicht so schnell fällen. Sawiris will Orascom aber anfragen, ob sie Interesse an einer Integration seiner neuen Beteiligungen hat.
Sawiris erhofft sich Synergien von seinen neuen Investitionen, wie er an der Medienkonferenz erklärte. Orascom habe in der Vergangenheit Mühe gehabt, ihre neuen Hotelanlagen bekannt zu machen. Mit den neuen Partnern werde die Vermarktung dieser neuen Destinationen einfacher, es sei eine "riesige Aufwertung", sagte Sawiris gegenüber AWP.
Die FTI Group ist nach eigenen Angaben der viertgrösste Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum und zählt rund 3500 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012/13 erzielte die Münchner Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 2,1 Mrd EUR. Die Gruppe ist im Reisebürovertrieb und als Reiseveranstalter tätig. Sie betreibt auch eigene Hotelanlagen sowie einen Reiseshopping-Fernsehsender.
Die ebenfalls bayrische Raiffeisen Touristik Gruppe betreibt rund 500 eigene Reisebüros in Deutschland und den Niederlanden. Inklusive den Franchisenehmern und weiteren Partnern sind über 7000 Reisebüros der Gruppe angeschlossen. Die Gruppe mit rund 2000 Mitarbeitern erzielte im Geschäftsjahr 2011/12 einen vermittelten Umsatz von 6 Mrd EUR.
Über den Kaufpreis für die beiden Beteiligungen sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte Sawiris an einer Medienkonferenz am Montag in München. Wie viel Sawiris in die FTI Gruppe investiert, hängt von einer fachlichen Prüfung des Unternehmens ab, wie Sawiris erklärte. Beide Beteiligungen gelten vorbehältlich der kartellrechtlichen Prüfung.
Integration in Orascom möglich
Wie beim Nachrichtendienst AWP zu lesen ist, hat Sawiris die Investitionen selber getätigt, weil sich solche Gelegenheiten nicht oft böten. Die börsenkotierte Orascom könne solche Entscheide nicht so schnell fällen. Sawiris will Orascom aber anfragen, ob sie Interesse an einer Integration seiner neuen Beteiligungen hat.
Sawiris erhofft sich Synergien von seinen neuen Investitionen, wie er an der Medienkonferenz erklärte. Orascom habe in der Vergangenheit Mühe gehabt, ihre neuen Hotelanlagen bekannt zu machen. Mit den neuen Partnern werde die Vermarktung dieser neuen Destinationen einfacher, es sei eine "riesige Aufwertung", sagte Sawiris gegenüber AWP.
28.02.2014
Niesslein out, Sawiris in
Samih Sawiris leitet sein Unternehmen Orascom bis auf weiteres selbst. Der Geschäftsführer der Gruppe, Gerhard Niesslein, geht per Ende Februar.
21.02.2014
Skistar nimmt Auszeit
Neuigkeiten an der Info-Veranstaltung in Tujetsch am Mittwoch, 19. Februar: Skistar wartet mit einer Beteiligung am Projekt Skiarena Andermatt-Sedrun vorläufig ab. Erst wenn der Bau bewilligt ist, soll es allenfalls mit Skistar weiter gehen. Als Berater bleibt der Schneesportkonzern jedoch nach wie vor mit im Boot, allerdings nur im strategischen – und nicht mehr wie bis anhin im operativen Bereich.
Investitionen sind gesichert
In Andermatt und Sedrun rechnet man damit, dass die längst erwartete Bewilligung aus Bern in den nächsten Wochen eintrifft. Ein neuer Lift am Calmut soll denn auch dieses Jahr schon gestellt werden. Die Finanzierung der insgesamt rund 130 Millionen Franken, die bis 2016 in der Skiarena Andermatt-Sedrun verbaut werden sollen soll gesichert sein.
Dieni-Resort auf Sawiris‘ Prioritätenliste
Neuigkeiten gab es zum geplanten Resort in Dieni: Es steht offensichtlich auf Sawiris’ Prioritätenliste und soll auf die eine oder andere Art möglichst bald aktiv angegangen werden. Weitere Pläne gab am Mittwochabend die Matterhorn-Gotthard-Bahn bekannt: Unter anderem will sie neben dem Umbau des Bahnhofs in Andermatt auch denjenigen in Sedrun modernisieren, und zwar 2017.
Aus Bahntrassee wird Strasse
Vorgesehen ist zudem der 16 Millionen Franken teure Bau eines 320 Meter langen Bahntunnels bei der Kapelle Sontga Brida zwischen Dieni und Tschamut. Ein Abschnitt des heutigen Bahntrassees würde anschliessend für die Sanierung der parallel dazu verlaufenden Kantonsstrasse verwendet. Diese Arbeiten sollen bis Ende 2018 erledigt sein.
17.02.2014
Chedi sorgt für Belebung Andermatts, aber…
Die
Eröffnung des Fünf-Sterne-Hotels Chedi habe im Urserntal bereits für eine
spürbare Belebung gesorgt, schreibt die NZZ. Doch damit das Tourismusresort von
Samih Sawiris voll zum Laufen komme, brauche es nun rasche Fortschritte beim
Skigebietausbau.
10.02.2014
Strom für Sawiris
Die Urschner Korporationsbürger
haben an ihrer ausserordentlichen Versammlung am Freitag, 7. Februar 2014, einstimmig Ja
gesagt zum 17,5 Millionen Franken Kredit für den Bau eines neuen
Wasserkraftwerks in Realp. Andermatt wird in Zukunft mehr Strom benötigen für
das Tourismusresort und die Skianlagen.
05.02.2014
Klare Kommunikation gefordert
Die Hochschule Luzern untersucht bekanntlich in einer Langzeitstudie
die sozialkulturellen und sozioökonomischen Auswirkungen des neuen
Andermatt-Resorts. Neuste Erkenntnisse: Vor allem das Thema Wohnen beschäftigt
die Einheimischen. Und: Eine klare Kommunikation zwischen den Einheimischen und
den Verantwortlichen des Projektes ist wichtig.
Ausser Zweifel: Die
Einstellung der Bewohnerinnen und Bewohner Andermatts gegenüber der
touristischen Entwicklung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Destination.
Diese Erkenntnis der Studie überrascht nicht. Ebenfalls wenig überraschend ist,
dass nicht alle Einheimischen beim Projekt dieselbe Meinung haben. Die Forscher
stellten eine ganze Palette von Einstellungen fest: Zuversicht, Abwarten,
Enttäuschung und Unsicherheit.
Transparenz
unabdinglich
Ein Teil der Andermatter sieht gemäss der Studie Chancen und
glaubt, Einfluss nehmen zu können. Ein anderer Teil der Bevölkerung fühlt sich
überrollt, fürchtet um das «alte Andermatt» und zieht sich zurück. Eine dritte
Gruppe ist enttäuscht von bestimmten Entscheidungen und kritisiert einen Mangel
an Transparenz. Diese Umgangsweisen kommen allerdings selten in Reinkultur vor,
sondern vermischen sich.
Information statt
Werbung
Eine Sorge der lokalen Bevölkerung ist die
Wohnraumsituation, so die Studie. Die Mietpreise seien zwar nicht massgeblich
gestiegen, wohl aber die Preise der Kaufobjekte. Da der Eigentümer-Anteil mit
63 Prozent hoch sei, sei diese Entwicklung für die Bevölkerung spürbar.
Die Studie empfiehlt, dass der Kommunikation die nötige
Aufmerksamkeit geschenkt werde. Die Bevölkerung wünsche sich eine klare
Kommunikation und wolle, dass problematische Inhalte direkt vermittelt würden.
Erwartet würden von den Projektverantwortlichen Informationsveranstaltungen und
keine Werbeveranstaltungen.
Spaltung vermeiden
Die Hochschule Luzern hält fest, dass es wichtig sei, dass
es nicht zu einer Spaltung zwischen den Verantwortlichen des Projektes und der
Bevölkerung sowie innerhalb der Bevölkerung komme. Deshalb müsse anerkannt
werden, dass jede Umgangsweise ihre Berechtigung habe. Es sei wichtig, dass zum
Beispiel die, die sich um die Traditionen sorgten, nicht als Ewiggestrige
abgestempelt würden.
Hier geht’s zur Studie: best-andermatt.ch
29.01.2014
Ahoi Capt'n Sawiris
Samih Sawiris hat ein Vierwaldstättersee-Oldtimer-Kursschiff
gekauft. Das Schiff soll vor allem privat genutzt werden.
Das Schiff gehöre zum
kulturellen Erbe der Vierwaldstättersee-Region. Deshalb wolle er es erhalten.
Mit diesen Worten begründet Sawiris gemäss einer Mitteilung der SGV-Werft
Shiptec AG seinen Kauf. Die Shiptec wird das Schiff bis im Juni umfassend renovieren.
Aussen wird es gemäss Pius Barmet, Marketingleiter der Shiptec, nicht verändert.
Innen werde es aber gemütlicher gestaltet.
Die MS «Reuss» war 1926 gebaut worden. Im Herbst 2012 nahm die SGV sie ausser Betrieb. Das kleine, nur 22,5 Meter lange Schiff habe nicht mehr ins Betriebskonzept gepasst.
Samihs Geburtstagsparty sorgt für Unmut
Gemäss Urner
Wochenblatt (UW) sorgten am vergangenen Samstag, 25. Januar, die geschlossenen
Türen im Familienskigebiet Nätschen sorgten bei einigen Skigästen für
Verstimmung. Geschlossen waren die Türen, weil der Verwaltungsratspräsident
höchstpersönlich, also niemand geringerer als Samih Sawiris, mit einer
geschlossenen Gesellschaft seinen 57. Geburtstag feierte.
Silvio Schmid, Direktor der ASS, betont laut UW, dass es grundsätzlich allen
offen stehe, in den Gasthäusern im Skigebiet Tische zu reservieren oder auch
ein ganzes Restaurant zu mieten. Den Gästen seien am Samstag alternative
Verpflegungsmöglichkeiten zur Verfügung gestanden. So habe die ASS bei der
Aussenbar vor dem Restaurant und im Lunchraum zusätzliche Tische und Bänke
aufgestellt sowie das Speiseangebot erweitert.
16.01.2014
Sprache verschlagen
Karl Wild ist ein bekannter Hoteltester. Klar, dass er auch
im Chedi war. Welche Eindrücke er hatte, ist im Tages Anzeiger z u lesen.
15.01.2014
Andermatt auf Platz 33 im Ranking der New York Times
Jetzt aber hoppla: Immer zu Beginn des Jahres erstellt die
«New York Times» eine Liste von Destinationen, die eine Reise wert sind. Dieses
Mal ist mit Andermatt auch ein Schweizer Ort dabei. Neben touristischen
Evergreens wie den Niagarafällen, Kapstadt und Wien belegt Andermatt den 33.
Platz von 52.
Begründet wird die Platzierung mit dem Wandel, den Andermatt
in den letzten Jahren durchgemacht hat: vom ruhigen Skiort zur opulenten
Luxusdestination. Dabei spielt das Hotelprojekt von Samih Sawiris die
Schlüsselrolle. Ausführlich erwähnt wird in der «New York Times» sein Hotel The
Chedi, das im Dezember eröffnet wurde.
14.01.2014
SAC hat Widerstand gegen Skiarena aufgegeben
Der SAC hat seinen Widerstand gegen die
geplante Skiarena Andermatt aufgegeben, wie der TagesAnzeiger am 13. Januar
berichtet hat. Hat sich der Bergsportverband erpressen lassen? Das zumindest behaupten die
Umweltverbände.
13.01.2014
Blick ortet Mängel im Chedi
Der „Blick“ ortet Sand im Getriebe des Chedi. So sollen die
Gascheminées in den Zimmern nicht funktionieren, altbackene Brötchen zum
Frühstück serviert werden… Hoteldirektor Alain Bachmann spricht von
Kinderkrankheiten.
08.01.2014
Nachgereicht: Der Pakt von Andermatt
Der Pakt von
Andermatt – wer die Doku am TV nicht schon gesehen hat, kann sie sich hier
nochmals ansehen.
Was bedeutet CHEDI?
Der ungewöhnliche
Name des Hotels ist auf die Betreibergesellschaft GHM zurückzuführen. Drei
ihrer Hotels – zwei auf Bali, eines in Muscat – heissen bereits Chedi. Das Wort
kommt aus dem Thailändischen und beschreibt einen Teil einer Tempelanlage.
Erste Chedi-Bilanz
Am 31.12.13 zog Chedi-Manager Alain Bachmann in einem Interview mit der Berner Zeitung
eine erste Bilanz und sagte, wie hoch die Preise bereits gestiegen sind – und
was schiefging.
Abonnieren
Posts (Atom)