26.10.2009

Anpacken bei Sawiris: So sind Sie dabei

Die Urner Unternehmen sollen auch etwas abkriegen vom Resortkuchen. Für die Vergabe von Aufträgen gibt es drei Verfahren, wie die Leitung der AADC jüngst informierte: Freihändige Vergabe für Kleinaufträge Dazu gehören z.B. Druckaufträge, die Installation eines Kopierers oder kleinere Planungs und Bauaufträge. Der Schwellenwert dieser Verfahrensart liegt bei 25‘000 Franken (Planung) und 50‘000 Franken (Ausführung). Diese Kleinprojekte können von den einzelnen Projektleitern selbst vergeben werden. Einladungsverfahren Kommt bei mittleren Auftragsvolumen zum Zug. Schwellenwert: 100‘000 Franken (Planung), 250‘000 Franken (Ausführung. Dieses Verfahren richtet sich an Planer, Unternehmungen und Lieferanten aus der Umgebung, die über eine Fähigkeitsausweis sowie gute Referenzen verfügen. Vorausgesetzt wird auch eine solide finanzielle Basis und angemessene Ressourcen. Zahl der jeweils eingeladenen Teilhemer: drei bis zehn Anbieter. Offene Ausschreibung Diese Ausschreibung für grosse Teilaufträge erfolgt über die Internetplattform www.olmero.ch. Diese in der Baubranche bestens bekannte Plattform gewährleistet Transparenz. Für die Arbeitsvergabe stehen Kriterien wie Preis, Qualität, Termine, Referenzen und die Qualifikation der Schlüsselpersonen im Zentrum. Aber auch Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und regionale Verankerung spielen eine massgebende Rolle. Dabei betonen die AADC-Verantwortlichen, dass eine langfristige Zusammenarbeit angestrebt werde, besonders auch im Hinblick auf künftige Unterhaltsleistungen und Kundendienst. Viel Erfolg!

23.10.2009

Chedi was?

Das Hotel Chedi in aller Munde. Was aber erwartet die Gäste ab 2013/14 konkret? Ein Blick auf den Plan: 50 Hotelzimmer, 55 - 100 m2 70 Condominiums, davon 64 zu 2.5 Zimmer, 6 Maisonette Penthouse, 96 - 550 m2 49 Residenzen, davon 7 Lofts, ausserhalb des Hotelgebäudes 2 Restaurant, Bars Exklusive Wellness Oase Modernes Fitness Center 170 Parkplätze Und natürlich der Pool, den man auf dem Bild sieht. Hoffentlich wirds dann mal warm genug zum „Bädele“ und „Sünnele“.
Wer noch mehr wissen will, findet die Details auf dem Factsheet.

Uri boomt trotz Wirtschaftskrise

Als einziger Zentralschweizer Kanton legt die Wirtschaft des Kantons Uri in diesem Jahr zu wie auf zisch.ch zu lesen ist. Die Experten rechnen heuer mit einem Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent. 2010 soll das Wachstum in Uri sogar 4,6 Prozent betragen. Die Experten führen den Boom auf das Projekt von Sawiris zurück. Das touristische Grossprojekt löse starke Impulse für das lokale Bau- und Baunebengewerbe aus. Nun wissen wir ja spätestens aus der Erfahrung der derzeitigen Wirtschaftskrise, dass die Wirtschaftsprognostiker bei Wachstumsprognosen immer übertreiben und die Werte dann nach unten korrigieren. Vielleicht wird also die Wirtschaft im Kanton Uri nächstes Jahr „nur“ 2,5 oder 1,2 Prozent wachsen. Trotzdem wäre das angesichts der allgemeinen Wirtschaftslage auch nicht so schlecht, oder?

21.10.2009

Auf Urner Unternehmen setzen

An einer Orientierung vor 300 KMU-Vertretern orientierte die AADC am Dienstagabend über die Ausschreibungen und Arbeitsvergaben der Resortarbeiten. AADC-Geschäftsführer Gérard Jenni sagte, dass die Chancen für Urner Firmen gut stehen. Er forderte die hiesigen Unternehmer gleichzeitig auf, für grössere Aufträge die Kooperation mit anderen Firmen zu suchen. Gute Möglichkeiten für die Urner KMU sieht er vor allem in den Bereichen Logistik, Kies und Beton. Jenni warnte indes auch vor Risiken. Es dürfe keine Abhängigkeit entstehen, indem eine Firma z.B. plötzlich zu 80 oder 90 Prozent für das Resort tätig sei. Zudem riet er davon ab, dass ein KMU für die Arbeiten am Tourismusprojekt Leute einstellt, die später wieder entlassen werden müssen.

19.10.2009

Kommt die Porta San Gottardo?

Das Urner Wochenblatt spekuliert in ihrer Ausgabe vom 17. Oktober 2009, ob nach der "Porta Alpina" wohl eine "Porta San Gottardo" komme. Es handelt sich um einen Lift vom alten Gotthard-Bahntunnel hinauf nach Andermatt. 330 Meter Lift direkt ins Resort. Gemäss Regierungsrat Isidor Baumann wurde bereits darüber gesprochen. Und auch bei der MGB war das schon ein Thema. Lieber Herr Baumann, in desem Blog wurde bereits im Dezember 2007 über diese Möglichkeit informiert. Also fleissig den Andermatt Resort-Blog besuchen und sich informieren. Übrigens, von Göschenen aus könnte auch der Gütsch direkt erschlossen werden. Es gab ja schon mal ein Militärseilbahn auf die alte Festung hoch. Das wär doch was. Gleichzeitig könnte man ein Parkhaus bauen in Göschen - bestimmt eine willkommene Einnahmequelle für die Gemeinde. Und das Urserntal wäre gleichzeitig entlastet vom Autoverkehr.

07.10.2009

Interview mit dem Patron

Samih Sawiris über sein Geschäftsmodell, das Andermatt Resort und faire Aktienpreise. Lesen Sie das Interview, das er moneycab.com gegeben hat. Zum Interview...

05.10.2009

Die Schweizer hinter Orascom

Welche Köpfe stecken eigentlich hinter Sawiris‘ Orascom in Altdorf? Eine ganze Reihe hochkarätiger Schweizer Wirtschaftsleute.

Swiss connection: Gérard Jenni, 55, CEO Der ehemalige Chef des Hallenstadions Zürich leitet neu die Andermatt ­Alpine Destination Company (AADC), die für das Projekt Andermatt zuständig ist. Raymond Cron, 50, Europachef Der frühere Manager des Baukonzerns Batigroup und Chef des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) wechselte 2008 als Europachef zu Orascom. Carolina Müller-Möhl, 40, VR Die Unternehmerin und Nestlé-Verwaltungsrätin bringt im Board der Orascom ihre ­Erfahrung mit Immobilien­geschäften ein. Bernhard Russi, 61, VR Der ehemalige Skistar ist ­gebürtiger Andermatter. Er sitzt im Verwaltungsrat der AADC und kümmert sich ­besonders um die Erschliessung des Skigebiets. Jean Gabriel Peres, 52, VR Der CEO der Mövenpick Hotels & Resorts sitzt im Verwaltungsrat der Orascom. Mövenpick ist interessiert, selber eines der Hotels in Andermatt zu betreiben. Luciano Gabriel, 56, VR Als Chef der grössten Schweizer Immobiliengesellschaft, PSP Swiss Property, bringt er viel Bauerfahrung in den Verwaltungsrat der Orascom.

02.10.2009

Der andere Samih

Marc Kowalsky hat in der „Bilanz“ ein gelungenes Porträt von Samih Sawiris verfasst. Er zeigt darin nicht nur die sonnige Seite des „Retters von Andermatt“ auf. Nein, der Sonnyboy, der uns bis jetzt stets freundlich, charmant, locker und optimistisch begegnet ist, hat auch eine andere Seite, nämlich die des aubrausenden, strengen, herrischen und detailverliebten Patrons. Andermatt sei für Sawiris nur ein kleiner Fisch, schreibt Kowalsky. Und weiter: Anfangs sei Sawiris sehr präsent in seinen Projekten. Komme die Sache zum Laufen, lasse er seiner Crew immer mehr Freiheiten. Wer sein Vertrauen jedoch enttäusche, werde zum Befehlsempfänger degradiert. Aber nicht entlassen. Denn laut Kowalsky finden Mitarbeitende in Ägypten keinen Job mehr, wenn sie von Orascom rausgeschmissen wurden. Stattdessen stelle Sawiris solche Leute aufs Abstellgleis. Nun, das ist vielleicht auch eine Art von Sozialverantwortung. Andermatt ein kleiner Fisch Kowalsky ist in seinem Bericht auch zum Schluss gekommen, dass Andermatt für Sawiris nur ein kleiner Fisch ist. Er schreibt: „Ob sich die Andermatter mit dem Megaprojekt wirklich einen Gefallen getan haben, ist fraglich. Sie dürften sich bald fremd im eigenen Dorf fühlen. Doch vor allem hat die Künstlichkeit der bestehenden Resorts in El Gouna, Taba Heights und Tala Bay etwas sehr Befremdliches – wie eine Art Disneyland, nur ohne die Mäuse. Die Gefahr, dass Andermatt zur seelenlosen Kulisse einer alpinen Truman-Show verkommt, ist gross. Sawiris selber wird das wenig stören. Bald wird seine Aufmerksamkeit der nächsten Ferienstadt gelten. Nach Andermatt wird er dann nur noch gelegentlich kommen, um den Baufortschritt zu kontrollieren. Und um zu zeigen, dass er wenn nötig auch in die Details gehen kann.“ In diesem Sinne: Schöne Grüsse von Mikey Mouse. Weiter zum Artikel in der "Bilanz"...

29.09.2009

Alpenreduit bröckelt

Was in zwei Kriegen von den Kriegsmächten nicht geschafft wurde, gelingt heute einem einzigen Mann: Samih Sawiris nimmt das Reduit ein. Aber nicht nur der Gotthard, unser Vorzeigeberg, wackelt. Nein, San Gottardo und Urserntal sind nur ein lokale Schauplätze in seinem Plan. Im Auge hat er die ganze Region von Sedrun über Airolo bis ins Goms. Sawiris sei Teil unseres Alpeniventars geworden. Das schreibt Evi im Blog indy.ch. Lesen Sie die kritischen Zeilen in diesem Blog - selbst in Zeiten des grossen Kopfnickens...

Sawiris goes Bob

Nach dem Spatenstich gleich ein Paukenschlag. Sawiris scheint angefressen zu sein vom Bobsport. Liegt doch auf der Hand. Schliesslich soll ja mit dem Resort in der Liga von St. Moritz gespielt werden. Und die haben einen Bobrun. Sawiris' ehemaliger AADC CEO und neu Pistenberater Benno Nager soll ein geeignetes Terrain evaluieren. Gefunden scheint er es auf dem Oberalppass zu haben. Dereinst als Bobbahn hinhalten soll wohl das Strässchen, das im Sommer auf den Hühnerstock führt. So jedenfalls siehts im Bericht aus. Zum Videobeitrag von SF...

26.09.2009

Spaten eingesteckt

Nun hat er also die erste Scholle gekehrt, der Samih. Und das Zelt war zum Bersten voll. Es war zwar für 1200 Leute (Anzahl der Taleinwohner) ausgelegt, dennoch fanden nicht alle eine Platz. Ergo waren wohl viele Nicht-Urschner-Bewohner angereist. Schön, dass unser Tal so beliebt ist. Ob die Fremden auch dann noch kommen, wenn Andermatt eine lärmbetäubende Grossbaustelle ist? Hier die Berichterstattung: NZZ online news.search.ch 20 Minuten

24.09.2009

So läuft der Hase

Eine bewegte Woche für Andermatt: Zuerst der Besuch des russischen Präsidenten Medwedew und jetzt der Spatenstich von Sawiris. Und da behaupte jemand, in Andermatt laufe nichts... Nur mal wieder zur Erinnerung: Der Spatenstich vom Samstag ist der Auftakt für den Bau von (aus heutiger Sicht) 6 Hotels, 42 Häuser mit 490 Ferienwohnungen, Dutzenden von Villen, einem Sportzentrum und einem Golfplatz. Allerdings zieht Sawiris nicht alle seine Bauten in einem Zug hoch. Vergessen wir nicht: Unser Aegypter ist ein Business-Mann. Durch und duch. Er minimiert das Risiko. Zuerst verkaufen, dann bauen, so seine Devise. Deshalb werden erst das Luxushotel Chedi und der Golfplatz gebaut. Danach erst der Rest. Die Verkaufsabschlüsse geben die Pace vor. Damit kann Sawiris von der zu erwartenden Wertsteigerung der Immobilien profitieren. Andererseits soll dieses etappierte Bauen all jene bevorzugen, die schon früh bereit sind, eine Ferienwohnung zu kaufen. Denn Frühkäufer profitieren von einem noch tieferen Kaufpreis, allerdings mit der Aussicht, ihre Ferien die nächsten 15 Jahre auf einer Baustelle zu verbringen. Egal, an sich ist dieses Vorgehen zu begrüssen. Denn so können Bauruinen (hoffentlich) vermieden werden. Und der logistische Aufwand, z.B. die Lastwagen in der engen Schöllenen, hält sich in Grenzen. Zudem kann bei Bedarf auf künftig veränderte Rahmenbedingungen flexibel reagiert werden. Sagen wir, um auf Medwedew zurückzukommen, wenn die Russen plötzlich keine Lust hätten, ihr Schwarzgeld in eine netten Villa in Andermatt zu investieren. Aber im Notfall hätte ja unser Dorfmetzger jetzt das Visitenkärtli des russischen Präsidenten. Ein kurzer Anruf von Ferdinov dürfte also künftig genügen, um allfällig fehlende Investitionen auszulösen. Ferdi und Dimitri....

23.09.2009

Orascom-Aktie auf Höhenflug

Ich habs doch immer gesagt: Die Aktie wird steigen, denn Land ist irgendwann knapp. Und siehe da, kurz bevor die grossen Bauherren zwecks Spatenstich in die Hände spucken, befindet sich die Orascom-Aktie auf ein 12-Monatshoch. Das freut nicht nur den Sawiris, sondern auch all die Kleinaktionäre. Bericht im Cash...

21.09.2009

Kunstblick nach Aegypten

Das Haus für Kunst in Altdorf gibt derzeit einen Einblick in die Heimat unseres Investors. Nicht verpassen! Zum Bericht im Urner Wochenblatt...

18.09.2009

Spatenstich!

Offizieller Spatenstich am 26. September 2009. Ort: Festzelt beim ARA-Gelände (Kläranlage) Andermatt. Eingeladen ist die gesamte Urschner Bevölkerung (also, liebe Unterländer, Ihr könnt zu Hause bleiben). Programm: ab 11.00 Uhr: Eintreffen im Festzelt 11.30 Uhr: Spatenstich 12.00 Uhr: Imbiss und Musik 15.00 Uhr: Ende Spaten Wir freuen uns auf 10 Jahre Grossbaustelle. Endlich! Übrigens, wer keine Lust hat aufs Baustellenfest: Am gleichen Tag findet auf der Bobanschiebebahn ein spannender Wettkampf statt.

14.09.2009

Sawiris-Beteiligung an Sedrun Bergbahnen

Die AADC beteiligt sich an den Sedrun Bergbahnen. Hintergrund: die geplante Verbindung der Skigebiete Sedrun und Andermatt. Geplant ist, dass die AADC etwa zehn Prozent der Sedruner Bergbahnaktien im Wert von etwa 300 000 Franken übernehmen, wie Sedrun Berbahnen mitteilte. Gleichzeitig wird ein Vertreter der AADC im Verwaltungsrat der Bergbahnen Einsitz nehmen. Wunschkandidat beider Unternehmungen ist der neue Geschäftsführer der AADC, Gérard Jenni. Die Generalversammlung der Bergbahnen wird Anfang Oktober über seine Wahl entscheiden.

11.09.2009

Endlich Guiness in Andermatt

Kürzlich im Klaus J. Stöhlker-Blog gelesen: Die neuen Starunternehmer der Schweiz heissen jetzt nicht mehr Meier, Müller und Binggeli sondern... - und die Engländer bringen hoffentlich nicht nur ihren trockenen Humor nach Andermatt sondern auch... aber lesen Sie selbst. "Der freundliche Plauderer Samih Sawiris, der in Berlin studiert und gelernt hat, wie man mit Menschen in deutscher Sprache umgeht, ist zuversichtlich. Bereits würden sich viele Engländer bei ihm Melden, um in Andermatt Haus oder Wohnung zu kaufen. Er schlägt vor, Gordon Brown zum besten Schweizer Wirtschaftsförderer zu ernennen, da dieser mit seinen Steuererhöhungen die reichen Engländer aus dem Land verjagt. Gleichlautende Erfahrungen liegen aus Genf und Zürich vor. Von Schweizern, die in Andermatt wohnen wollen, war bisher nichts zu hören. Das Wallis, das Bündnerland und die Berner Alpen liegen bei den Einheimischen weiter vorn. Achtung, unsere neuen Starunternehmer heissen jetzt Sawiris, Berardelli, Gaydul und Bahar. Nicht alle wollen dies begreifen." Übrigens: Einen Kommentar hat der Eintrag in Stöhlkers Blog auch schon generiert. Das schreibt doch einer vom "Schattenloch Andermatt". Der gute Mann war wohl in den letzten Wochen nicht im Urserntal. Viele Grüss hinunter in den Nebel, alter Junge!

02.09.2009

Geburtstagsparty in El Gouna

Im Sawiris-Resort in Andermatt gibt es leider noch nichts zu feiern. Dafür in seinem Monument am Roten Meer. El Gouna wird 20 Jahre alt. Vom 20. bis zum 25. September feiert sich die Bevölkerung der Lagunenstadt gleich selbst und veranstaltet eine grosse Party unter dem Motto "20 years El Gouna: strong and grooving". Zu den Highlights gehören eine Chinesische Zirkusshow, die Brasilianische Tropical Live Show und eine Vorführung der Shaolin Mönche. Alle Veranstaltungen sind frei zugänglich. Nix wie hin!

01.09.2009

Leuthard und Sawiris plaudern übere Wasser

Grosses Geplauder dieser Tage. Nicht nur im Landrat. An der Veranstaltung «Netzwerk Wasser» wurde am vergangenen Montag auch über die bedeutung des «flüssigen Goldes», referiert. Geplaudert hat auch Samih Sawiris wieder. Dieses Mal mit Bundesrätin Doris Leuthard. Sawiris betonte dabei, dass Wasser für ihn ein wichtiger Faktor bei der Standortwahl für Tourismusvorhaben sei. «Die Qualität des Wassers ist ein grosser Trumpf der Schweiz im Tourismus. Für mich als Ägypter ist es toll, dass es hier überall sauberes Wasser hat», wird er in einer Medienmitteilung des Kantons Uri zitiert. Na dann: Prost!

Gemütlicher Höck mit Samih Sawiris

Am vergangenen Freitag haben Mitglieder des Urner Landrats und Vertretungen der Fraktionen mit Samih Sawiris und einer Delegation der Orascom Development Holding AG in Altdorf gemütlich geplaudert. Ziel war das gegenseitige Kennenlernen. Dieses Ziel wurde erreicht, wie Landratspräsidentin Annalise Russi im Anschluss an dieses "Kaffeekränzchen" erklärte. Hoppla. Fürs gegenseitige Kennenlernen wars aber wirklich höchste Zeit, nachdem das Tourismusprojekt seit 2006 läuft. Worüber wurde gesprochen? Beim gemeinsamen Gedankenaustausch zum Thema Tourismusresort in Andermatt beantwortete Sawiris diverse Fragen aus den Kreisen des Landrats. Samih Sawiris zeigte laut einer Medienmitteilung im Rahmen des Gesprächs auf, wie die neuen Infrastrukturanlagen auch von der Bevölkerung von Uri genutzt werden können. Diverse Fragen drehten sich um Nachhaltigkeit und ökologische Aspekte des Resorts sowie zum Planungsstand. Submissionsfragen und die soziale und gesellschaftliche Intregration des Resorts im Urserntal sowie die touristische Entwicklung der Gotthardregion bildeten einen weiteren Themenbereich.