Gemäss den italienischen Medien hat Samihs Bruder Naguib, seines Zeichens Telekom-Taycoon, Finanzprobleme.
«La Repubblicà» schrieb unlängst, dass die Aktien seiner Orascom Telecom von über 80 ägyptischen Pfund im Mai auf 28 Pfund Ende Oktober gefallen sei. Dieser Absturz habe das Imperium von Sawiris zum Beben gebracht, schrieb die italienische Tageszeitung «la Repubblica» kürzlich. Das sei fatal, so die Zeitung. Denn: Der 54-Jährige habe von den Banken Kredite benötigt, um Tim Hellas und die italienische Telekommunikationsfirma Wind zu übernehmen.
Andermatt-Resort nicht betroffen
Gemäss Sawiris-Berater Franz Egle hat das Trudeln von Naguibs Telekomfirmen keinen Einfluss auf das Resort. Die Gesellschaften der drei Sawiris-Brüder seien komplett voneinander getrennt, sagte er gegenüber dem Urner Wochenblatt. Familienpolitik sei: untereinander keine Geschäfte tätigen. Egle betonte weiter, dass die Orascom Development Holding mit Sitz in Altdorf schuldenfrei sein. Für die Anschubfinanzierung des Resorts in Andermatt habe man mittels Kapitalerhöhung 100 Mio. Dollar auf die Seite gelegt.
(Bild: Naguib Sawiris)
10.11.2008
Sawiris Bruder Naguib in Geldnöten?
Gemäss den italienischen Medien hat Samihs Bruder Naguib, seines Zeichens Telekom-Taycoon, Finanzprobleme.
«La Repubblicà» schrieb unlängst, dass die Aktien seiner Orascom Telecom von über 80 ägyptischen Pfund im Mai auf 28 Pfund Ende Oktober gefallen sei. Dieser Absturz habe das Imperium von Sawiris zum Beben gebracht, schrieb die italienische Tageszeitung «la Repubblica» kürzlich. Das sei fatal, so die Zeitung. Denn: Der 54-Jährige habe von den Banken Kredite benötigt, um Tim Hellas und die italienische Telekommunikationsfirma Wind zu übernehmen.
Andermatt-Resort nicht betroffen
Gemäss Sawiris-Berater Franz Egle hat das Trudeln von Naguibs Telekomfirmen keinen Einfluss auf das Resort. Die Gesellschaften der drei Sawiris-Brüder seien komplett voneinander getrennt, sagte er gegenüber dem Urner Wochenblatt. Familienpolitik sei: untereinander keine Geschäfte tätigen. Egle betonte weiter, dass die Orascom Development Holding mit Sitz in Altdorf schuldenfrei sein. Für die Anschubfinanzierung des Resorts in Andermatt habe man mittels Kapitalerhöhung 100 Mio. Dollar auf die Seite gelegt.
(Bild: Naguib Sawiris)
27.10.2008
Finanzkrise: Chance für Sawiris?
Profis contra Milizionäre
21.10.2008
Keine Ausnahmebewilligung für Windpark Gütsch
Wenn das Sawiris-Resort einmal unter Volllast fährt, dann muss das EWU doppelt soviel Strom produzieren wie heute. Zum Glück ist es noch nicht soweit. Denn der Bau der drei neuen Windkraftwerke auf dem Gütsch ist ins Stocken geraten.
Eigentlich sollten der Windpark im September 2009 in Betrieb genommen werden. Dieser Termin ist nun geplatzt. Grund: Anders als die EWU-Verantwortlichen angenommen haben, wird für den Bau der Windanlage keine Ausnahmebewilligung erteilt. Zuerst muss auf dem Gütsch eine Bauzone ausgeschieden werden. Das dauert. Dann muss die Zonenplanrevision von den Gemeinden Andermatt und Göschenen genehmigt werden. Das wird frühestens im Januar 2009 der Fall sein. Falls ein Nachtragskredit fällig wird, muss dieser an der Talgemeinde 2009 angenommen werden. Resultat: Verzögerung des Projektes um mindestens ein Jahr. Halb so schlimm, bis das Resort komplett dauert dürfte es weit länger dauern.
18.10.2008
Trotz Börsenabsturz: alles auf Kurs
13.10.2008
Orascom-Aktie auf Talfahrt
05.10.2008
Sawiris schürt Hoffnung in Surselva
22.09.2008
Sawiris bei Aeschbi
18.09.2008
Umweltverbände verzichten auf Einsprachen
Heute ist in der Presse zu lesen, dass die Umweltverbände keine Einsprachen gegen den Quartiergestaltungsplan erheben. Offensichtlich wurde zäh verhandelt.
Die Umweltverbände haben folgendes erreicht:
- Die von Samih Sawiris gewünschten 2400 Parkplätze werden auf 1970 reduziert.
- Kontrollmechanismen sollen dafür sorgen, dass der vom Resort verursachte Mehrverkehr sich in Grenzen hält. Sonst müssen Massnahmen zur Verkehrsbegrenzung ergriffen werden.
- Sawiris muss bis zur Erteilung der Baubewilligung ein konkretes Konzept für den Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten vorlegen.
- Eine von Pro Natura delegierte Fachperson daf ab sofort Planung, Bau und Betrieb des Golfplatzes begleiten.
- Alle Gebäude sowie das Sportzentrum werden im Minergie-Standard realisiert.
Trotz der Verhandlungserfolge scheint es, als seien die Umweltorganisationen doch noch skeptisch. Sie haben nach wie vor das Gefühl, das Resort sei überdimensioniert. Vor allem die Koordination des Verkehrs dürfte heikel werden, glauben sie. Weiteres Vorgehen Falls es keine weiteren Einsprachen mehr gibt, könnten die Baukommission Andermatt und der Gemeinderat Hospental die Pläne im Oktober verabschieden. Im November würde dann die Regierung darüber befinden. Anschliessend wäre der Weg frei für die Baubewilligungsverfahren.
16.09.2008
Schwarzes Loch am Oberalp?
Ein schwarzes Loch jagt derzeit das andere. Im Grenzgebiet Uri-Bündnerland erhitzt zurzeit nicht der Teilchenbeschleuniger des CERN die Gemüter, sondern ein Beschleuniger ganz anderer Art. Das Bündner Oberland möchte nämlich mit einem Bahntunnel näher ans künftige Resort in Andermatt rücken.
Es sei an der Zeit, ein Loch von Dieni bis nach Andermatt durch den Oberalp zu treiben, ist Pius Condrau gemäss NZZ online überzeugt. Für den Sohn von Nationalrat Josef Condrau ist dies notwendig für den Tourismus. Der Grund für diese Forderung ist naheliegend. Erst vor zwei Wochen wurde an der ersten Gotthard-Konferenz die Grossregion Gotthard zelebriert. Der im Winterhalbjahr jeweils geschlossene Oberalppass könnte für das Näherrücken der Gotthardkantone dabei wie eine Ost-West-Sperre wirken. Zudem sehen die Bündner einen Oberalptunnel als gutes Nachfolgeprojekt der Porta Alpina, die ja abgeschossen worden ist.
Begeisterung hält sich in Grenzen
An der Gotthardkonferenz wurde die Idee Oberalptunnel bereits angesprochen. Glaubt man den Medienberichten, hielt sich die Begeisterung der Politiker und der Matterhorn Gotthardbahn bisher in Grenzen. Auch in den verschiedenen Foren sind die Kommentare z.T. eher harsch. Von Schnapside und Geldverschwendung für sinnlose Alpenbohrerei ist da die Rede. Darüber hinaus denkt kaum jemand, dass die geschätzten 400 bis 500 Mio. Franken für den Bau des 12 Kilometer langen Tunnels reichen würden. Schliesslich, so ein Kommentar auf einen Bericht in der NZZ, koste die Umfahrung von Saas im Prättigau – notabene ein Tunnel von lediglich 2.6 Kilometern – bereits 270 Mio.
15.09.2008
Schnee, Schnee, Schnee
Andermatt, 15. September 2008, 09.45 Uhr.
Wenn es denn schon soweit wäre...
...würden sich Resortgäste in den Fünf- bis Siebenstern-Hotels lustlos zwischen den üppigen Lunch-Buffets tummeln. Ein weiterer Tag im dampfenden Wellnessbereich würde auf sie warten. Die Villenbesitzer würden versuchen, ein Feuerchen im Kamin zu entfachen. Der Golfplatz wäre unbespielbar. Wie die letzten drei Tage schon. Stockdicker Nebel. Nur die Kinder würden sich freuen. Es hat geschneit.
11.09.2008
Sawiris-Auftritt vor Schülern in Zug
Hans Arnold baggert für Sawiris
08.09.2008
Urschner Bauern bald nur noch touristische Kulisse?
02.09.2008
Charta San Gottardo
Bob der Baumeister ist aufgefahren
01.09.2008
Doris Leuthard: "Lassen sie sich von der Sawiris-Euphorie anstecken!"
29.08.2008
Steinegger fordert nachhaltige Entwicklung
Franz Steinegger, seines Zeichens Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes, fordert eine nachhaltige Entwicklung der Regionen. Er rief die Tourismus-Verantwortlichen auf, nicht nur einseitig kurzfristige wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund zu stellen. Auch Tourismusexperten der Universität St. Gallen sehen Grossprojekte wie in Andermatt geplant für die Schweiz als grosse Chance.
27.08.2008
Greift Sawiris jetzt nach dem Oberalp?
21.08.2008
Kleiner Charmeur
18.08.2008
Orascom mit Rekordumsatz
14.08.2008
BAZL-Direktor Cron wechselt zu Orascom
Ab Dezember 2008 wird Rayomond Cron das Europageschäft der Orascom Development Holding von Samih Sawiris übernehmen. Cron war seiner Zeit - vor seinem Eintritt in die Bundesverwaltung wegen - in die Schlagzeilen gelangt. Und zwar wegen unbewilligter Bonuszahlungen bei seinem früheren Arbeitgeber. Dafür wurde er im August 2007 vom Basler Strafgericht zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt.
Berich in der Basler Zeitung...
Bild: Raymond Cron (Quelle: daylife.com)
12.08.2008
Nachts die Sterne sehen
Resort: Die nächsten Schritte
11.08.2008
Sawiris stellt Quartiergestaltungspläne vor
Sommerloch im Resort
26.07.2008
Sawiris: Aktien gekauft
18.07.2008
AADC muss weiter an Plänen arbeiten
Wo sind noch Korrekturen nötig beim Ferienresort? In einem eben erschienenen 50-seitigen Bericht des Kantons Uri und der Gemeinden Andermatt und Hospental beurteilen die Behörden die Entwürfe der Andermatt Alpine Destination Company AG (AADC) zu den Quartiergestaltungsplänen und zum Umweltverträglichkeitsbericht für das Tourismusprojekt. Fazit: Die AADC muss weiter an den Plänen arbeiten. Bei der Prüfung hat sich gemäss dem kantonalen Projektleiter Benno Bühlmann herausgestellt, dass die Quartiergestaltungspläne in einem unterschiedlichen Reifegrad und in unterschiedlicher Qualität vorliegen.Bild: Benno Bühlmann (Quelle: ur.ch)
15.07.2008
Wohltäter oder knallharter Geschäftsmann?
Kein Zweifel: Die Sawiris-Firmen sind profitorientierte Unternehmen, darauf ausgerichtet, Gewinne einzufahren. Ist Samih Sawiris also nichts als ein typischer Kapitalist, Ausbeuter und Blutsauger. Oder vielleicht doch nicht?Gegen diese Behauptung spricht das soziale Engagement der gesamten Sawiris-Familie, die eine Stiftung betreibt, um den Armen zu helfen. Sawiris selbst sagt, dass Ägypten ohne die Hilfe der Reichen an die Armen gar nicht tragbar wäre.
Hier einige Projekte, welche von der Sawiris-Stiftung angestossen wurden:
- 2002 verhalf die Stiftung 6000 ägyptischen Arbeitslosen zu Jobs
- Die Stiftung vergibt zahlreichen Stipendien, die es begabten ägyptischen Studenten ermöglichen, im Ausland zu studieren
- In Kooperation mit dem Frauen- und Kinderhilfswerk «Center of the Egyptian Family Development» vergibt die Stiftung so genannte Mikro-Kredite. Im nordägyptischen Aswan gewährten die Sawiris in drei Jahren 910 Kredite, davon 765 an Frauen. Diese eröffneten mit ihrem Geld Bäckereien, Schneidereien oder setzen andere Geschäftsideen um.
- In der Kleinstadt El Nashda unweit von Kairo unterstützte die Stiftung den Bau einer Plastik-Recycling-Firma. In Zusammenarbeit mit der Roten-Kreuz-Gesellschaft «Egyptian Red Crescent Society» und der Umweltschutzorganisation «Association for the Protection of the Environment» entstanden 60 Arbeitsplätze.
Beispielhaft, oder? Wir sollten und können also davon ausgehen, dass Samih Sawiris auch in Andermatt also sozialverantwortlicher Unternehmer auftritt. Darüber freuen wir uns.
10.07.2008
Sawiris stockt Aktien auf
Samih Sawiris will seinen Mehrheitsanteil an Orascom aufstocken. Laut Aktienführer hält Sawiris derzeit knapp 60 Prozent der an der Zürcher Börse kotierten Orascom Development Holding AG. Grund für die Kaufabsichten: der derzeit tiefe Aktienkurs.Dann bleibt für die Aktienbesitzer mal zu hoffen, dass der Kurs bald wieder steigt. Die Orascom-Aktie hat seit Handelsaufnahme knapp 30 Prozent an Wert verloren. Trostpflästerchen: Die weltweiten Landreserven werden nicht grösser. Im Gegenteil. Es ist also anzunehmen, dass die Aktie langfristig rentabel wird.
Bild: Kursverlauf Orascom-Aktie seit Handelsaufnahme am SWX
07.07.2008
Volldampf rund um den Gotthard
30.06.2008
Samihs Villa in El Gouna
26.06.2008
Wenn in Zukunft Zahlen zählen
- bei Vollbetrieb der Tourismusanlage ein Mehrumsatz von 500 Mio. CHF erzielt
- die Gesamtzahl der Beschäftigten um 4900 Personen oder 38% zunehme
- gegen 6000 Zuzüger in den Kanton strömen
- der Ausländeranteil von 8,5 auf 12% steigen
- der Anteil an Gästen von 1,5 pro 10 Einwohner auf 14 Gäste pro Einwohner steigen
«Um die lokale Identität und Kultur behalten und weiterentwickeln zu können», so heisst es in der Studie, «wird es notwendig sein, dass die bisherigen Bewohner ihre Kultur intensiver pflegen und eventuell gegenüber den Gästen und Neuzuzügern präsentieren.»Ob all der Zukunftsvisionen: Hat man sich eigentlich auch schon mal Gedanken über die kommenden Herausforderungen abseits des Resortprojkets gemacht., z.B. über diejenigen der Schule?
Ja? Dann können wir ja schon bald freudig in tannigen Hosen mit Gabel und Sichel im Dorf rumrennen. Um unsere Kultur zur Freude der Gäste zu präsentieren.
25.06.2008
Und Uri wird boomen…
18.06.2008
Biosphäre Gotthard: zwiespälitge Reaktionen aus Uri
17.06.2008
Gotthard bald Biosphärenreservat?
Heute in diversen Medien zu lesen: Der Gotthard soll Biosphärenreservat werden. Das jedenfalls wünscht sich die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL). SL hat eine entsprechende Idee lanciert. Eine offizielle Stellungnahme der betroffenen Kantone liegt noch nicht vor. Aktuelle Projekte, welche die touristische Entwicklung und Energieproduktion fördern wollen, seien Hintergrund dieser Initiative, wie die SL mitteilte. Dazu gehört jenes des Ägypters Samih Sawiris, der in Andermatt ein Tourismusprojekt verwirklichen will.
Die Berichte lesen
Swissinfo.ch
Bieler Tagblatt
NZZ online
16.06.2008
Käufer müssen auch vermieten
12.06.2008
Lex Koller: Bundesrat muss über die Bücher
09.06.2008
Nager: "Ein Ferienresort braucht eine gewisse Mindestgrösse"
Orascom: 40,5 Prozent im Steubesitz
Bernhard Russi neuer AADC-Verwaltungsrat
30.05.2008
Vernehmlassung zum Urschner Verkehrskonzept
Optiminstische Wirtschaftsaussichten dank Sawiris-Projekt
27.05.2008
Andermatt unter (Wind)-Strom
Der Windkraftstandort Gütsch kann wie geplant ausgebaut werden. Ein dafür vorgesehener Projektkredit von 5,25 Millionen Franken wurde an der diesjährigen Talgemeinde Ursern einstimmig bewilligt. Das Windrad auf dem Gütsch kriegt Gesellschaft. Bis September 2009 werden drei weitere Windenergieanlagen erstellt. Die Finanzierung dieses Projekts geschieht mit eigenen Rückstellungen des EW Ursern. Mit diesen Investitionen will sich das EWU für künftige Tourismusresort rüsten. Denn: Nach der Eröffnung des Resorts wird Andermatt doppelt so viel Strom wie heute benötigen.
Bild: Windrad Gütsch, Quelle: andermatt.ch
26.05.2008
Kommt Mövenpick nach Andermatt?
Die Chancen sind gross, dass Mövenpick für Samih Sawiris in Andermatt ein Hotel betreiben wird. Jean Gabriel Pérès, Präsident & CEO von Mövenpick Hotels & Resorts, nimmt nämlich im Verwaltungsrat der Orascom Development Holding Einsitz. Gemäss der "Handelszeitung" erklärte Jean Gabriel Pérès, dass Mövenpick als Hotelbetreiber in Andermatt in Frage komme. Dass Gespräche mit Hotelgruppen geführt werden, bestätigt auch Franz Egle, Sprecher von Samih Sawiris in der Schweiz.Bild: Gabriel Pérès, Quelle Mövenpick
Quartiergestaltungspläne werden vorgestellt
15.05.2008
Sawiris-Aktien gut gestartet
05.05.2008
Börsengang lanciert
28.04.2008
Wie kauf ich eine Villa?
Eine Villa im künftigen schönsten, kleinsten und mondänsten Tourismus-Resort der Welt kaufen? Kein Problem! Hier der Tipp von Samih Sawiris, den er den Leserinnen und Lesern des Berner "Bund" kürzlich gab: "Nächstes Jahr können wir darüber verhandeln, in drei Jahren können Sie einziehen. Und falls es Ihnen an Geld mangelt: Wenn Sie die Anzahlung gemacht haben, sollten Sie rasch weiterverkaufen. Dann reicht der Gewinn für ein Appartement."
So einfach kann das Leben sein. Also: Gleich zu Bank laufen und einen Subprime-Kredit beantragen.
Bild: Villa AussenansichtArbeitsgemeinschaft Masswerk (Kriens) und Graber & Pulver (Zürich)www.masswerk.com, www.graberpulver.chVisualisierung Architron
Von Eröffnungsfeiern, Immobilien und... und...
22.04.2008
Die Russen...
Resort kostet über eine Milliarde
Je konkreter das Projekt, desto konkreter auch der Investitionsbedarf. Über eine Milliarde soll ins geplante Resort fliessen.Auf espace.ch sagte Samih Sawiris kürzlich auf die Frage, wie viele Millionen er in Andermatt verbauen wolle: „Das steht noch nicht im Detail fest. Wir wissen aber, dass das Projekt über eine Milliarde Dollar erfordert, damit es auf die Beine kommt.“
200 Mio. Eigenmittel
Selbst investieren will er 200 Mio. Dollar. Vor zwei Jahren noch wollte er lediglich 100 Mio. Eigenmittel einsetzen. Inzwischen spüre er jedoch eine grosse Nachfrage. Deshalb wolle Orascom die Hotels z.T. in eigenem Besitz halten. Woher kommt der Rest? Etwa us dem geplanten Börsengang der OD Holding? Sawiris verneint im Interview. Die Kapitalerhöhung für die Firma habe nichts mit Andermatt zu tun. Bis die Eigenmittel sowie die Kredite, die aufgenommen werden und die Einnahmen aus den Vorverkäufen ausgegeben seien, würden zwei bis drei Jahre vergehen.
Noch nichts verkauft
Ist überhaupt schon was verkauft im Resort? Sawiris verneint im Interview. Es wäre unseriös, Anzahlungen zu akzeptieren, solange noch keine Bewilligungen vorliegen. Sawiris geht jedoch davon aus, dass ab Spätherbst 2008 klarer wird, was zu welchen Preisen verkauft wird.
Spatenstich im Sommer
Der eigentliche Spatenstich erfolgt gemäss Samih Sawiris noch diesen Sommer. Erste Arbeit: Altlasten entfernen, damit die Baustelle vorbereitet werden kann. Die eigentlichen Bauarbeiten sollen 2009 beginnen. „Sobald der Schnee weg ist“, so Sawiris auf espace.ch.
21.04.2008
Schönste kleinste Destination in den Alpen
Waffenplatz: Grünes Licht für Sanierung
Sandro Danioth wird für Sawiris arbeiten
18.04.2008
Quartiergestaltungspläne kurz vor Eingabe
14.04.2008
Hintergrund: Samihs Heimat vor sozialer Explosion?
Wie steht es eigentlich mit dem Land, aus dem Samih Sawiris stammt? Nicht gut. Eine Welle von Streiks und Demonstrationen schwappt derzeit durch Ägypten.Zweifellos: Samih Sawiris soziales Engagement in seiner Heimat ist unumstritten. Dennoch, die aktuelle Lage in Ägypten dürfte ihm wehtun. Aufgebrachte Demonstranten, brennende Geschäfte und Schulen, mit Schlagstöcken und Gewehren bewaffnete Sicherheitskräfte. Resultat: Mindestens zwei Tote, mehrere Dutzend Verletzte und 300 Verhaftete lautete die Bilanz kürzlich nach zwei Tagen sozialer Proteste in der Industriestadt Mahalla.
Stimmungsbarometer Textilarbeiter
Die staatliche Textilfabrik in der Deltastadt Mahalla, 120 km nördlich von Kairo, mit ihren 25000 Arbeiterinnen und Arbeitern ist zum nationalen Stimmungsbarometer Ägyptens geworden. Seit bald zwei Jahren brodelt es dort. In diesen Tagen konnte die Regierung Mubarak einen Streik mit Bonuszahlungen zwar vermeiden. Aber die Arbeiter von Mahalla fordern nicht nur mehr Geld. Sie wollen freie Gewerkschaften gründen und ihre Grundrechte ausüben dürfen. Dazu gehört auch Kritik am Präsidenten.
Arbeitskampf erreicht Mittelschicht
Die Zahl der unzufriedenen Ägypter steigt. Bereits folgen andere soziale Schichten den Protestaktionen der Textilarbeiter. Steuereintreiber, Eisenbahnangestellte und zum ersten Mal auch die Professoren der Universitäten haben mit Streiks für bessere Löhne gekämpft. Eine geplante Arbeitsniederlegung der Ärzte hat die Regierung mit massiven Drohungen unterbunden. Ebenso wie einen Generalstreik unter dem Motto „Tag des Zorns“. Tatsache ist aber: In Ägypten ist der Arbeitskampf in der einst traditionellen Mittelschicht angekommen.
Vier von zehn Ägyptern verarmt
Die Schere zwischen Arm und Reich klafft in Ägypten immer weiter auseinander. Nur wenige profitieren vom wirtschaftlichen Aufschwung. Grosse Teile der Bevölkerung kommen kaum mehr über die Runden. 40 Prozent der Ägypter leben an oder unter der Armutsgrenze. Die anziehende Inflation und v.a. die rasant steigenden Lebensmittelpreise haben diese Entwicklung in den letzten Monaten dramatisch verschärft. Die Gründe für die soziale Kluft sind vielfältig: teilweise hausgemacht, andere von den Weltmärkten bestimmt. In einem Land wie Ägypten, wo das Gros der Familien über die Hälfte ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgibt, fallen steigende Preise für Brot, Reis, Teigwaren und Kartoffeln besonders ins Gewicht.
Preisabsprachen und Korruption
Die Wut und der Frust, die sich am Nil angestaut haben, rühren auch von einer Wirtschaftspolitik, die v.a. aus Einzelmassnahmen besteht und kaum sozial abgefedert ist. In vielen Branchen gibt es Preisabsprachen und dementsprechend Geschäftsleute, die riesige Monopolgewinne einstecken. Zudem hat die Korruption epidemische Ausmasse erreicht.
Das Regime hat Angst
Hosni Mubarak und sein Regime haben offensichtlich Angst vor der zunehmenden Unzufriedenheit des ägyptischen Volkes. Reagiert wird mit Repressionen, einer Wahlfarce und mit einem Massnahmenpaket, die den Präsidenten als Retter in der Not ausweisen sollen. Hosni Mubarak hat per Dekret die Armee aufgeboten, um die Brotkrise zu lösen. Zudem hat er die Regierung angewiesen, die Beamtenlöhne zu erhöhen. Last but not least hat er lebenswichtige Güter von den Importzöllen befreit. Aber: Politische Aktivisten und Mitglieder der Zivilgesellschaft wurden gleichzeitig eingeschüchtert und viele von ihnen verhaftet – unter ihnen mehrere Blogger und führende Vertreter der Demokratiebewegung „Kifaya“ (übersetzt: genug). Es sieht so aus, als versucht das gegenwärtige Regime mit allen Mitteln sein Überleben und sein Machtmonopol zu sichern.
Immer weitere Kreise
Tatsache ist, dass die Proteste immer weitere Kreise ziehen. Sie haben mittlerweile ein Ausmass erreicht wie seit 30 Jahren nicht mehr. Schon oft hatte man am Nil den Eindruck, eine soziale Explosion stehe unmittelbar bevor. Mubarak und seine Regierung haben es aber stets verstanden, den Sturm auszusitzen. Diesmal haben die Proteste nach Meinung verschiedener Medien jedoch eine neue Qualität. Sie sind zu einer Herausforderung für die Legitimität des Regimes von Mubarak geworden – und damit haben in Kairo ungewisse Zeiten begonnen.
Brot wird knapp in Ägypten (Youtube-Video)
Bild: Protestierende in Mahalla (Quelle: Middle East online)
11.04.2008
Wer wird uns dereinst beglücken?
Noch St.-Moritz-Tourismusdirektor und Werweiss-bald-Sawiris-Adlat Hanspeter Danuser meldet sich schon wieder zu Wort. Er meint, dass die künftigen Andermatt-Touristen vor allem aus der Schweiz, Italien und aus Deutschland kommen. «Europa ist der Schlüsselmarkt für das Sawiris-Resort», sagte der St. Moritzer Kurdirektor Hanspeter Danuser in der Neuen Luzerner Zeitung.Unterschiedlich wird das Interesse der Russen im Bericht beurteilt. Franz Egle, Berater von Samih Sawiris, glaubt, dass der Anteil der Gäste aus dem Mittleren Osten und von Russland klein sein dürfte. Danuser ist anderer Meinung: Für dieses Segment sei der Bezug dank Suworow sichergestellt». Alt-Gemeindepräsident Ferdi Muheim ist überzeugt: «Die Russen kommen, wenn die Infrastruktur stimmt.» Er als grosser Russlandfreund dürfte seinen Teil dazu beitragen, dass die Russen kommen.
Bild: Suworow Denkmal (Quelle: andermatt.ch)
08.04.2008
OHD-Gewinn mehr als verdoppelt
07.04.2008
Danuser bald bei Sawiris?
In einem Interview mit der Neuen Luzerner Zeitung lässt der bekannte St. Moritzer Kurdirektor, Hanspeter Danuser, durchblicken, dass er sich nach seinem Job im Engadiner Nobelort vorstellen könnte, seine Erfahrungen im Urserntal einzubringen. Danuser scheint nämlich ein grosser Fan von Samih Sawiris zu sein: Der Ägypter zeige dem Tourismusland Schweiz neue Perspektiven auf. Die Vorgehensweise von Sawiris und seinem Team sei klug. So ist Danuser etwa überzeugt, dass es richtig gewesen sei, dem Erstwohnungsbereich von allem Anfang an eine grosse Bedeutung zukommen zu lassen. «Etablierte Ferienorte wie Zermatt und auch St. Moritz haben das verpasst und haben heute grosse Probleme», sagte Danuser im Interview.
Bild: Hanspeter Danuser, Quelle: stmoritz.ch
02.04.2008
Sawiris-Resort in Nidau?
28.03.2008
OD Holding im Frauenkloster
Das Frauenkloster St. Karl in Altdorf sei «ein herrliches Gebäude» sagte Samih Sawiris am 25. März, als er den Medien mitteilte, dass Altdorf zur Konzernzentrale seines Imperiums werde. Deshalb soll die OD-Holding dort einziehen. Bereits jetzt belegt die Andermatt Alpine Destination Company (AADC) Büroräumlichkeiten im Frauenkloster. Da kann ja kaum noch was schief gehen, wenn alle Sawiris-Fäden an einem so frommen Ort zusammenlaufen.
27.03.2008
OD Holding an die Börse – so läufts
Samih Sawiris geht mit der OD Holding an die Börse. So läufts: Im Vorfeld des Börsengangs lanciert die neue OD Holding ein öffentliches Umtauschangebot an die OHD-Aktionäre.Für je 10 OHD-Titel gibt es eine Aktie der OD Holding. Für 76 Prozent des Aktienkapitals ist der Umtausch laut Sawiris bereits gesichert. Den Börsengang führt die UBS Investment Bank durch. Die Erstnotiz der Aktien an der SWX soll am oder um den 7. Mai herum erfolgen. Die OD-Aktionäre können wie bisher bei der OHD nicht mit einer Dividende rechnen. Es handle sich vielmehr um eine Wachstumsaktie, erklärt Sawiris. Die Anleger könnten aber mit grossen Wertsteigerungen rechnen.
26.03.2008
Das geflügelte Wort
Vom Stauparadies zum Steuerparadies
Nachdem der Osterstau am Gotthard ausgeblieben ist, könnte sich unser Kanton schon bald zum Steuerparadies wandeln. Samih Sawiris, der eben seine OD Holding in Altdorft angesiedelt hat, sieht das jedenfalls so. Und nach diesem erneuten Coup des ägyptischen Milliardärs rauscht es wieder einmal gewaltig im Blätterwald. Uri glänzt mit Medienpräsenz. Hier eine kleine Presseschau
Tages Anzeiger online: Investor Sawiris steht zu Uri
Punkt ch: Standort: Schweiz lockt nicht nur mit Steuern
NZZ online: Schweiz als Sprungbrett nach Europa
Basler Zeitung: Sawiris gründet neue Holding in Altdorf - SWX-Kotierung
NZZ online: Sawiris gründet neue Holding in Altdorf
25.03.2008
Sawiris verlegt Orascom-Hauptsitz in die Schweiz
Kaffeesatz aus der Informationslücke
Ostern. Endlich war wieder mal Zeit für einen Besuch im Hauptquartier der Stammtischgerüchteküche. Der Tenor am runden Tisch: Mit den Bauern im Tal sei noch praktisch nichts schriftlich und verbindlich fixiert. Fast keine definitiven Verträge über den Landverkauf. Auch das VBS-Land gehöre offiziell noch gar nicht Samih Sawiris. Und das Land gleich „ennet“ dem Bahnhof? Funkstille in der Tafelrunde. Überhaupt, verdächtig ruhig sei es geworden rund um das Projekt in den letzten Wochen und Monaten. Man merke: Der Stammtisch spricht eine andere Sprache als die Medien.Fazit: Man kann nicht nicht kommunizieren. Das sollten sich die Projektverantwortlichen der Andermatt Alpine Destination Company (AADC) gross an ihre Bürowand schreiben. Oder sonst sofort ihren Verwaltungsrat Franz Egle aktivieren. Er war schliesslich einst Flavio Cottis Mediensprecher. Aber vielleicht wird sich die Lage ja auch so bald verbessern. Kürzlich wurde nämlich eine Top-Kommunikationsfrau verpflichtet von AADC, wie aus sicherer Quelle verlautete. Und: Im April soll endlich wieder einmal über den Projektstand informiert werden. Bis bald also, auf eine neue Tasse Kaffee - vielleicht mit einem Schuss Träsch, damit die Resortkommunikation etwas transparenter wird.
20.03.2008
Die Betten werden warm – hoffentlich
Was heisst das nun konkret? Im Jahr 2000 lag der Zweitwohnungsanteil bei 28 Prozent. Ohne eine Änderung der Bau- und Zonenordnung hätte man durch den Bau des Tourismusresorts mit einem Anstieg auf 54 Prozent rechnen müssen. – In Andermatt sind noch 27 Hektaren Bauland frei. Auf dieser Fläche könnten 190 Wohnungen erstellt werden. Davon müssen mit der Änderung 95 Erstwohnungen sein. Siehe den Beitrag früher in diesem Blog
18.03.2008
Umweltverbände kritisch gegenüber Wasserkraftwerk Realp
Die Pläne des EW Ursern für neue Wind- und Wasserkraftwerke werden von den Umweltverbänden kritisch beäugt.Prinz verspricht Schweizern ein Märchen
13.03.2008
Lex Koller: Problem aufgeschoben.
Der Nationalrat will die Lex Koller nicht aufheben. Damit schiebt er ein Problem auf, behebt es aber nicht. Klar, Andermatt hat eine Spezialbewilligung gekriegt. Eine Ausnahmebewilligung vom Bund hat das möglich gemacht. Aber auf die Dauer können Ausnahmen nicht der richtige Weg sein.Bundesbern täte wohl besser daran, auch über flankierende Massnahmen und alternative Lösungen zu sprechen, statt nur immer über die Aufhebung der Lex Koller zu debattieren. Aber: Der Nationalrat geht offensichtlich von der irrigen Annahme aus, indem er die Lex Koller beibehalte, könne er das Zweitwohnungsproblem lösen. Gefragt wäre eigentlich ein rigides Bewirtschaftungssystem, wie es im Wallis geplant ist. Werden dort künftig Grossinvestoren zugelassen, dann nur noch für Projekte mit einem grossen Anteil Hotel- oder Apparementbetten. Und zwar nur mit professionell bewirtschaftete Beherbergungsformen.
Der Spekulation einen Riegel schieben
Wer künftig im Wallis eine Wohnungen verkaufen will, muss für die Mindestdauer von 15 Jahren Mietverträge und somit die Nutzung der Appartements ausweisen können. So zwingt man die ausländischen Käufer und Grossinvestoren, keine weiteren kalten Betten zu produzieren. Und es wird verhindert, dass die Käufer und Investoren sich schon nach einigen Jahren zurückziehen.
10.03.2008
Sawiris ein Immobilienzuhälter?
Nun gut. Samih Sawiris (das „mediale Ereignis“ himself) und seine Adlaten hüllen sich seit einigen Wochen in Schweigen. Ein anderer Mann, der den Medien auch sehr zugetan ist, hat sich dafür unlängst in denselben geäussert zum Vorhaben in Andermatt. Die Rede ist von Art Furrer (70), Urwalliser, Skilehrer, Bergführer, Vater der Skiakrobatik und heute Inhaber eines Hotelimperiums mit 450 Betten auf der Riederalp. In einem Interview mit der Mittlland Zeitung äusserte er sich gewohnt pointiert:
„In krassem Widerspruch zur gültigen Gesetzgebung betreffend den Verkauf von Wohneigentum an Ausländer (Lex Koller) hat der Bundesrat dem Ägypter Sawiris einen unseligen Freipass erteilt. Himmel auf Erden, eingebettet im frostigen Urserntal. So wolle er, der Reiche aus dem Land der Pharaonen, dort mehr als eineMilliarde Franken in ein Ferien-Disneyland investieren und so das raue Klima in Sonnenschein verwandeln.
Dreissigjährige Baustelle
Art Furrer meint zu wissen, was Samih Sawiris wirklich beabsichtigt, nämlich den Aufbau eines gigantischen Immobiliengeschäfts, das er plane und alsdann vorwiegend dem europäischen Markt anbiete und verkaufe. „Wohlverstanden: Erstmal verkaufen, dann bauen!“ so Furrer. Er ist überzeugt, dass die Sawiris nie bauen, bevor sie verkauft haben. „Eine Baustelle, die locker 30 Jahre dauern dürfte“. Das hätten Sawiris’ Jünger ihm an Seminaren anvertraut. Dies beweist gemäss Furrer, dass nicht Sawiris in Andermatt die versprochene Milliarde investiert, sondern seine Käufer. Furrer: „Sawiris wird zum Promoter. Eine Art von Immobilienzuhälterei.“
Durchlöchert wie ein Makkaronisieb
Die Lex-Koller werde durchlöchert wie ein Makkaronisieb dem Teufel ein Ohr ab, bringt Art Furrer die gegenwärtige Situation auf den Punkt. „Weil Sawiris darf und die anderen nicht, wird gemogelt und umgangen, unterstützt durch die spitzfindigsten Gratwanderungen der Notare und Anwälte. Das Strohmann-Geschäft blüht!“
Auf gehts ins Art-Furrer-Resort...
Warten auf ausserordentliche Dorfgemeinde?
04.03.2008
EWU plant grosse Investitionen

Geplant sind:
29.02.2008
Neuer Himmelstürmer
22.02.2008
Bevölkerungsexplosion
18.02.2008
Erstwohnungsanteil festgesetzt
Erlaubt sei: Spekulation um Spekulationen
14.02.2008
Samih Sawiris am Forum für Excellence
Samih Sawiris nimmt am 28. Februar 2008 am «Forum für Excellence» im Kultur- und Kongresszentrum Luzern teil. Dort diskutiert er in einer Runde mit Susy Brüschweiler, Vorsitzende der Konzernleitung SV Group, und Gerold Bührer, Präsident economiesuisse, über Kommunikation und ihre Wirkung.Weitere Infos...
