Jürgen Fischer
ist Gründer von 'The Pearl Management Consultants' in Dubai und amtierte zuvor
als CEO des Immobilienentwicklers Dubai Properties LLC. Jürg Weber ist gemäss
Mitteilung Gründer und Besitzer der Golden Horn Management LTD mit Sitz in Kiew
und Mitglied im Verwaltungsrat von verschiedenen türkischen Unternehmen sowie
der holländischen Bensys Holding.
23.04.2014
Neue Verwaltungsräte für Orascom
Bei Orascom kommt
es zu Veränderungen. An der Generalversammlung vom 12. Mai werden Jürgen Fischer und Jürg Weber zur Zuwahl in den Verwaltungsrat
vorgeschlagen, teilte Orascom am 23. Mai mit. Im
Gegenzug verzichtet das bisherige Mitglied Jean-Gabriel Pérès auf eine
Wiederwahl. Alle übrigen Mitglieder würden zur Wiederwahl für eine Amtszeit von
einem Jahr vorgeschlagen.
15.04.2014
Geht Samih Sawiris das Geld aus?
Tiefrote Zahlen bei Orascom. Die Krise in Ägypten setzt dem
Andermatt-Investor zu. Abgesehen von Andermatt hat Sawiris die meisten anderen
Projekte auf Eis gelegt. Wie geht’s weiter mit Orascom und Sawiris? Die Berner
Zeitung hat kürzlich den Patrick Hasenböhler, Aktienanalyst bei der Bank Sarasin,
zu diesem Thema befragt.
Ägyptenkrise lastet schwer auf Orascomschultern
Samih Sawiris' Orascom bekommt die
Reisebeschränkungen für Ägypten zu spüren. Der Reinverlust betrug im
vergangenen Jahr 158 Millionen Franken, wie das Unternehmen am Dienstag, 15.
April, mitteilte. Letztmals schwarze Zahlen geschrieben hatte das Unternehmen
2010.
Ende März kündigte das Unternehmen von Samih Sawiris mit
Sitz in Altdorf rote Zahlen an. Orascom sagte damals einen Reinverlust in der
Spannweite von 145 bis 160 Millionen Franken voraus.
Schuld am schlechten Ergebnis seien die tieferen Umsätze und
die Abwertung des ägyptischen Pfunds. Gemäss definitiven Zahlen sackten die
Verkäufe um 18,5 Prozent auf 221,4 Millionen Franken ab. Schwer zu schaffen
machen dem Tourismusunternehmen auch die Reisebeschränkungen für Ägypten.
Orascom kämpft zudem gegen zu hohe Fixkosten. Seit Dezember 2012 sind deshalb
mehr als 2400 Mitarbeiter entlassen worden.
20.03.2014
Orascom hat Warnung für Investoren herausgegeben
Die Turbulenzen in der Heimat setzen Samih Sawiris‘ Orascom offensichtlich
zu. Das Unternehmen rechnet in einer Gewinnwarnung für 2013 mit einen Verlust
von 145 bis 160 Millionen Franken. Die Börse goutierte das gar nicht.
10.03.2014
Chedi-Auslastung 50-60 Prozent
Samih Sawiris ist nach eigenen Angaben positiv überrascht
über die Auslastung des vor gut zwei Monaten eröffneten Luxushotels «The Chedi»
in Andermatt. Die Auslastung des Fünfsternehauses bewege sich zwischen 50
und 60 Prozent. An Wochenenden sei "The Chedi" zum Teil gar
ausgebucht, sagte Sawiris in einem Interview in der "Zentralschweiz am
Sonntag". Mit dem guten Start sei der Grundstein gelegt, um "The
Chedi" schneller im Markt zu positionieren.
Im Interview verrät Sawiris zudem, über welche Qualitäten
der neue CEO der Orascom verfügen muss. «Es muss eine Person sein, die sich in
allen Kulturen zu Hause fühlt und nach Möglichkeit auch Arabisch spricht», sagt
Sawiris. Er wolle sich nicht hetzen lassen und genügend Zeit nehmen, bis der
ideale neue operative Chef des Tourismusunternehmens gefunden ist. Bis es
soweit ist, führt Sawiris sein Unternehmen selber.
04.03.2014
Sawiris investiert in deutsche Reiseveranstalter
Samih Sawiris
investiert privat in zwei deutsche Reiseveranstalter: Er übernimmt einen Anteil
von 25 bis 35 Prozent an der Münchner FTI Group und 74,9 Prozent an der
RT/Raiffeisen Touristik.
Die FTI Group ist nach eigenen Angaben der viertgrösste Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum und zählt rund 3500 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012/13 erzielte die Münchner Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 2,1 Mrd EUR. Die Gruppe ist im Reisebürovertrieb und als Reiseveranstalter tätig. Sie betreibt auch eigene Hotelanlagen sowie einen Reiseshopping-Fernsehsender.
Die ebenfalls bayrische Raiffeisen Touristik Gruppe betreibt rund 500 eigene Reisebüros in Deutschland und den Niederlanden. Inklusive den Franchisenehmern und weiteren Partnern sind über 7000 Reisebüros der Gruppe angeschlossen. Die Gruppe mit rund 2000 Mitarbeitern erzielte im Geschäftsjahr 2011/12 einen vermittelten Umsatz von 6 Mrd EUR.
Über den Kaufpreis für die beiden Beteiligungen sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte Sawiris an einer Medienkonferenz am Montag in München. Wie viel Sawiris in die FTI Gruppe investiert, hängt von einer fachlichen Prüfung des Unternehmens ab, wie Sawiris erklärte. Beide Beteiligungen gelten vorbehältlich der kartellrechtlichen Prüfung.
Integration in Orascom möglich
Wie beim Nachrichtendienst AWP zu lesen ist, hat Sawiris die Investitionen selber getätigt, weil sich solche Gelegenheiten nicht oft böten. Die börsenkotierte Orascom könne solche Entscheide nicht so schnell fällen. Sawiris will Orascom aber anfragen, ob sie Interesse an einer Integration seiner neuen Beteiligungen hat.
Sawiris erhofft sich Synergien von seinen neuen Investitionen, wie er an der Medienkonferenz erklärte. Orascom habe in der Vergangenheit Mühe gehabt, ihre neuen Hotelanlagen bekannt zu machen. Mit den neuen Partnern werde die Vermarktung dieser neuen Destinationen einfacher, es sei eine "riesige Aufwertung", sagte Sawiris gegenüber AWP.
Die FTI Group ist nach eigenen Angaben der viertgrösste Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum und zählt rund 3500 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012/13 erzielte die Münchner Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 2,1 Mrd EUR. Die Gruppe ist im Reisebürovertrieb und als Reiseveranstalter tätig. Sie betreibt auch eigene Hotelanlagen sowie einen Reiseshopping-Fernsehsender.
Die ebenfalls bayrische Raiffeisen Touristik Gruppe betreibt rund 500 eigene Reisebüros in Deutschland und den Niederlanden. Inklusive den Franchisenehmern und weiteren Partnern sind über 7000 Reisebüros der Gruppe angeschlossen. Die Gruppe mit rund 2000 Mitarbeitern erzielte im Geschäftsjahr 2011/12 einen vermittelten Umsatz von 6 Mrd EUR.
Über den Kaufpreis für die beiden Beteiligungen sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte Sawiris an einer Medienkonferenz am Montag in München. Wie viel Sawiris in die FTI Gruppe investiert, hängt von einer fachlichen Prüfung des Unternehmens ab, wie Sawiris erklärte. Beide Beteiligungen gelten vorbehältlich der kartellrechtlichen Prüfung.
Integration in Orascom möglich
Wie beim Nachrichtendienst AWP zu lesen ist, hat Sawiris die Investitionen selber getätigt, weil sich solche Gelegenheiten nicht oft böten. Die börsenkotierte Orascom könne solche Entscheide nicht so schnell fällen. Sawiris will Orascom aber anfragen, ob sie Interesse an einer Integration seiner neuen Beteiligungen hat.
Sawiris erhofft sich Synergien von seinen neuen Investitionen, wie er an der Medienkonferenz erklärte. Orascom habe in der Vergangenheit Mühe gehabt, ihre neuen Hotelanlagen bekannt zu machen. Mit den neuen Partnern werde die Vermarktung dieser neuen Destinationen einfacher, es sei eine "riesige Aufwertung", sagte Sawiris gegenüber AWP.
28.02.2014
Niesslein out, Sawiris in
Samih Sawiris leitet sein Unternehmen Orascom bis auf weiteres selbst. Der Geschäftsführer der Gruppe, Gerhard Niesslein, geht per Ende Februar.
21.02.2014
Skistar nimmt Auszeit
Neuigkeiten an der Info-Veranstaltung in Tujetsch am Mittwoch, 19. Februar: Skistar wartet mit einer Beteiligung am Projekt Skiarena Andermatt-Sedrun vorläufig ab. Erst wenn der Bau bewilligt ist, soll es allenfalls mit Skistar weiter gehen. Als Berater bleibt der Schneesportkonzern jedoch nach wie vor mit im Boot, allerdings nur im strategischen – und nicht mehr wie bis anhin im operativen Bereich.
Investitionen sind gesichert
In Andermatt und Sedrun rechnet man damit, dass die längst erwartete Bewilligung aus Bern in den nächsten Wochen eintrifft. Ein neuer Lift am Calmut soll denn auch dieses Jahr schon gestellt werden. Die Finanzierung der insgesamt rund 130 Millionen Franken, die bis 2016 in der Skiarena Andermatt-Sedrun verbaut werden sollen soll gesichert sein.
Dieni-Resort auf Sawiris‘ Prioritätenliste
Neuigkeiten gab es zum geplanten Resort in Dieni: Es steht offensichtlich auf Sawiris’ Prioritätenliste und soll auf die eine oder andere Art möglichst bald aktiv angegangen werden. Weitere Pläne gab am Mittwochabend die Matterhorn-Gotthard-Bahn bekannt: Unter anderem will sie neben dem Umbau des Bahnhofs in Andermatt auch denjenigen in Sedrun modernisieren, und zwar 2017.
Aus Bahntrassee wird Strasse
Vorgesehen ist zudem der 16 Millionen Franken teure Bau eines 320 Meter langen Bahntunnels bei der Kapelle Sontga Brida zwischen Dieni und Tschamut. Ein Abschnitt des heutigen Bahntrassees würde anschliessend für die Sanierung der parallel dazu verlaufenden Kantonsstrasse verwendet. Diese Arbeiten sollen bis Ende 2018 erledigt sein.
17.02.2014
Chedi sorgt für Belebung Andermatts, aber…
Die
Eröffnung des Fünf-Sterne-Hotels Chedi habe im Urserntal bereits für eine
spürbare Belebung gesorgt, schreibt die NZZ. Doch damit das Tourismusresort von
Samih Sawiris voll zum Laufen komme, brauche es nun rasche Fortschritte beim
Skigebietausbau.
10.02.2014
Strom für Sawiris
Die Urschner Korporationsbürger
haben an ihrer ausserordentlichen Versammlung am Freitag, 7. Februar 2014, einstimmig Ja
gesagt zum 17,5 Millionen Franken Kredit für den Bau eines neuen
Wasserkraftwerks in Realp. Andermatt wird in Zukunft mehr Strom benötigen für
das Tourismusresort und die Skianlagen.
05.02.2014
Klare Kommunikation gefordert
Die Hochschule Luzern untersucht bekanntlich in einer Langzeitstudie
die sozialkulturellen und sozioökonomischen Auswirkungen des neuen
Andermatt-Resorts. Neuste Erkenntnisse: Vor allem das Thema Wohnen beschäftigt
die Einheimischen. Und: Eine klare Kommunikation zwischen den Einheimischen und
den Verantwortlichen des Projektes ist wichtig.
Ausser Zweifel: Die
Einstellung der Bewohnerinnen und Bewohner Andermatts gegenüber der
touristischen Entwicklung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Destination.
Diese Erkenntnis der Studie überrascht nicht. Ebenfalls wenig überraschend ist,
dass nicht alle Einheimischen beim Projekt dieselbe Meinung haben. Die Forscher
stellten eine ganze Palette von Einstellungen fest: Zuversicht, Abwarten,
Enttäuschung und Unsicherheit.
Transparenz
unabdinglich
Ein Teil der Andermatter sieht gemäss der Studie Chancen und
glaubt, Einfluss nehmen zu können. Ein anderer Teil der Bevölkerung fühlt sich
überrollt, fürchtet um das «alte Andermatt» und zieht sich zurück. Eine dritte
Gruppe ist enttäuscht von bestimmten Entscheidungen und kritisiert einen Mangel
an Transparenz. Diese Umgangsweisen kommen allerdings selten in Reinkultur vor,
sondern vermischen sich.
Information statt
Werbung
Eine Sorge der lokalen Bevölkerung ist die
Wohnraumsituation, so die Studie. Die Mietpreise seien zwar nicht massgeblich
gestiegen, wohl aber die Preise der Kaufobjekte. Da der Eigentümer-Anteil mit
63 Prozent hoch sei, sei diese Entwicklung für die Bevölkerung spürbar.
Die Studie empfiehlt, dass der Kommunikation die nötige
Aufmerksamkeit geschenkt werde. Die Bevölkerung wünsche sich eine klare
Kommunikation und wolle, dass problematische Inhalte direkt vermittelt würden.
Erwartet würden von den Projektverantwortlichen Informationsveranstaltungen und
keine Werbeveranstaltungen.
Spaltung vermeiden
Die Hochschule Luzern hält fest, dass es wichtig sei, dass
es nicht zu einer Spaltung zwischen den Verantwortlichen des Projektes und der
Bevölkerung sowie innerhalb der Bevölkerung komme. Deshalb müsse anerkannt
werden, dass jede Umgangsweise ihre Berechtigung habe. Es sei wichtig, dass zum
Beispiel die, die sich um die Traditionen sorgten, nicht als Ewiggestrige
abgestempelt würden.
Hier geht’s zur Studie: best-andermatt.ch
29.01.2014
Ahoi Capt'n Sawiris
Samih Sawiris hat ein Vierwaldstättersee-Oldtimer-Kursschiff
gekauft. Das Schiff soll vor allem privat genutzt werden.
Das Schiff gehöre zum
kulturellen Erbe der Vierwaldstättersee-Region. Deshalb wolle er es erhalten.
Mit diesen Worten begründet Sawiris gemäss einer Mitteilung der SGV-Werft
Shiptec AG seinen Kauf. Die Shiptec wird das Schiff bis im Juni umfassend renovieren.
Aussen wird es gemäss Pius Barmet, Marketingleiter der Shiptec, nicht verändert.
Innen werde es aber gemütlicher gestaltet.
Die MS «Reuss» war 1926 gebaut worden. Im Herbst 2012 nahm die SGV sie ausser Betrieb. Das kleine, nur 22,5 Meter lange Schiff habe nicht mehr ins Betriebskonzept gepasst.
Samihs Geburtstagsparty sorgt für Unmut
Gemäss Urner
Wochenblatt (UW) sorgten am vergangenen Samstag, 25. Januar, die geschlossenen
Türen im Familienskigebiet Nätschen sorgten bei einigen Skigästen für
Verstimmung. Geschlossen waren die Türen, weil der Verwaltungsratspräsident
höchstpersönlich, also niemand geringerer als Samih Sawiris, mit einer
geschlossenen Gesellschaft seinen 57. Geburtstag feierte.
Silvio Schmid, Direktor der ASS, betont laut UW, dass es grundsätzlich allen
offen stehe, in den Gasthäusern im Skigebiet Tische zu reservieren oder auch
ein ganzes Restaurant zu mieten. Den Gästen seien am Samstag alternative
Verpflegungsmöglichkeiten zur Verfügung gestanden. So habe die ASS bei der
Aussenbar vor dem Restaurant und im Lunchraum zusätzliche Tische und Bänke
aufgestellt sowie das Speiseangebot erweitert.
16.01.2014
Sprache verschlagen
Karl Wild ist ein bekannter Hoteltester. Klar, dass er auch
im Chedi war. Welche Eindrücke er hatte, ist im Tages Anzeiger z u lesen.
15.01.2014
Andermatt auf Platz 33 im Ranking der New York Times
Jetzt aber hoppla: Immer zu Beginn des Jahres erstellt die
«New York Times» eine Liste von Destinationen, die eine Reise wert sind. Dieses
Mal ist mit Andermatt auch ein Schweizer Ort dabei. Neben touristischen
Evergreens wie den Niagarafällen, Kapstadt und Wien belegt Andermatt den 33.
Platz von 52.
Begründet wird die Platzierung mit dem Wandel, den Andermatt
in den letzten Jahren durchgemacht hat: vom ruhigen Skiort zur opulenten
Luxusdestination. Dabei spielt das Hotelprojekt von Samih Sawiris die
Schlüsselrolle. Ausführlich erwähnt wird in der «New York Times» sein Hotel The
Chedi, das im Dezember eröffnet wurde.
14.01.2014
SAC hat Widerstand gegen Skiarena aufgegeben
Der SAC hat seinen Widerstand gegen die
geplante Skiarena Andermatt aufgegeben, wie der TagesAnzeiger am 13. Januar
berichtet hat. Hat sich der Bergsportverband erpressen lassen? Das zumindest behaupten die
Umweltverbände.
13.01.2014
Blick ortet Mängel im Chedi
Der „Blick“ ortet Sand im Getriebe des Chedi. So sollen die
Gascheminées in den Zimmern nicht funktionieren, altbackene Brötchen zum
Frühstück serviert werden… Hoteldirektor Alain Bachmann spricht von
Kinderkrankheiten.
08.01.2014
Nachgereicht: Der Pakt von Andermatt
Der Pakt von
Andermatt – wer die Doku am TV nicht schon gesehen hat, kann sie sich hier
nochmals ansehen.
Was bedeutet CHEDI?
Der ungewöhnliche
Name des Hotels ist auf die Betreibergesellschaft GHM zurückzuführen. Drei
ihrer Hotels – zwei auf Bali, eines in Muscat – heissen bereits Chedi. Das Wort
kommt aus dem Thailändischen und beschreibt einen Teil einer Tempelanlage.
Erste Chedi-Bilanz
Am 31.12.13 zog Chedi-Manager Alain Bachmann in einem Interview mit der Berner Zeitung
eine erste Bilanz und sagte, wie hoch die Preise bereits gestiegen sind – und
was schiefging.
18.12.2013
Wenn der Föhn vom Chedi bis ins Bundeshaus bläst
Der Fall hatte am vergangenen Wochenende für Schlagzeilen
gesorgt. Laut SonntagsZeitung übernachtete der Schwyzer Ständerat Peter Föhn
nach der offiziellen Eröffnungsfeier im Chedi. Gemäss Föhn auf Einladung seines
„Freundes Samih“.
Heikle Sache, denn Sawiris ist mit seinem Proekt auch von
Entscheidungen des Staates betroffen. Nun hat Samih Sawiris‘ Andermatt Swiss
Alp den Fall Föhn „klargestellt“. Wie vor einer Hoteleröffnung üblich – und da
das Kassensystem erst ab Betriebsaufnahme am 20. Dezember 2013 operativ sei –
wurden die Zimmer allen Gästen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Also alles heisse Luft um nichts, oder ein veritabler
Föhnsturm?
Den Artikel im Tagi lesen...
11.12.2013
Bewegung am Bahnhof Andermatt
Gemeinsames Vorgehen der Matterhorn-Gotthard-Bahn und die Andermatt-Sedrun Sport AG bezüglich des Bahnhofgebietes und der Talstation der Goldebahn Andermatt–Nätschen-Gütsch.
Vorgesehen sind einige Projekte:
- der Ausbau des Bahnhofs
- der Bau der Talstation der Gondelbahn Andermatt–Nätschen-Gütsch
- weitere Immobilienprojekte
10.12.2013
Was halten Schweizer Hoteliers vom Chedi?
Was sagen Hoteliers zum Hotel Chedi? Diese Frage stellte der Tagesanzeiger Peter Bodenmann, Hotelier und Ex SP-Präsident, und Daniel Borer, Rolex-Erbe, Hotelier und Allgemeinmediziner.
Hier gehts zum Tagi...
Hier gehts zum Tagi...
09.12.2013
Humorschaufel für Sawiris
Der diesjährige Preisträger der Arosa
Humorschaufel heisst Samih Sawiris. Sawiris habe sich aller Widrigkeiten zum
Trotz nicht von seinem Resort-Projekt in Andermatt abbringen lassen. Dies zeuge
nicht nur von Durchhaltewillen, sondern auch von einem grossen Mass Humor,
hiess es zur Begründung. Der Ägypter gestand, dass es tatsächlich nicht einfach
sei, in einem Bergtal ein solches Projekt durchzuziehen. Noch komplizierter sei
allerdings, Urner und Bündner für das Skigebiet zusammenbringen. Da brauche man
fast so viel diplomatisches Geschick wie im Nahen Osten.
05.12.2013
The Chedi Andermatt
Die erste Etappe ist geschafft: Das Luxushotel Chedi wird am 6.12. offiziell eröffnet.
Geladene Gäste aus nah und fern werden vor Ort sein. Im «Alpenchic», wie in der Einladung steht. Eine Woche früher hatte das Urschner Fussvolk – überrollt von einer weit grösseren Schar Nicht-Urschner – Gelegenheit, den neuen Alpenpalast zu besichtigen.
Zur Erinnerung ein paar Fakten zum Chedi:
In seine Innern hat es 64 Appartements, sechs Maisonette-Penthouses, 49 Residenzen mit sieben Lofts und 50 Hotelzimmern erreicht. Das The Chedi Andermatt (fünf Sterne Superior) wird am 6. Dezember 2013 eröffnet (Hotelbetrieb ab 20. Dezember).
Verantwortlich für den Stil des Tempels war Jean-Michel Gathy, seines Zeichens Chefdesigner und Berater der Dennison International Architects aus Kuala Lumpur Die von ihm geschaffene Verbindung zwischen alpinem Chic und asiatischen Elementen zieht sich durch alle Bereiche des Fünf-Sterne-Hotels und drückt sich besonders in den 102 grosszügig ausgestatteten Zimmern und Suiten von 52 bis 134 Quadratmetern aus: Der Kamin, der sowohl in das Zimmer hinein wie auch nach außen zur Terrasse hin öffnet, und eine Holzvertäfelung hinter dem Bett mit antiken Bronzelaternen erzeugen abends das Bild eines leuchtenden Sternenhimmels. Materialien aus der Region wurden im ganzen Hotel auf einzigartige Weise im zeitgemäßen Stil verarbeitet.
Der Wellnessbereich des Chedi erstreckt sich auf 2400 Quadratmetern. Im SPA stehen neben dem zwölf Meter langen Outdoor-Pool und dem 35 Meter langen Indoor-Pool eine Bäderlandschaft, eine finnische Sauna, ein Sole-Dampfbad und zehn SPA-Suiten für Anwendungen mit natürlichen Produkten zur Verfügung. Im Health Club erstellen Personal Trainer maßgeschneiderte Programme für die Gäste. Trainiert wird nicht nur an den Geräten, sondern auch in freier Natur bei Yoga oder Wanderungen, Mountainbiking oder wie jetzt im Winter bei Skitouren.
02.12.2013
So viele Urschner gibts gar nicht - oder?
Am 1. Adventssonntag standen die Türen des Hotels Chedi für
die Urschner offen. Urschner? Ach ja, die nahmen das Angebot für einen Blick
ins Luxushotel gerne an. Allerdings waren Unterländer und Auswärtige bei weitem
zahlreicher als Einheimische. Noch nie hatte das Urserntal wohl so viele
Einwohner. Ob die auch alle Steuern zahlen im Urserntal?
Hier aus der Berichterstattung
Andermatt freut sich auf Eröffnung von Hotel TheChedi (NLZ)
27.11.2013
Dichtes Bauprogramm 2014
Die Entwicklung von Andermatt Swiss Alps (ASA) geht in die
nächste Phase. Nach der demnächst erfolgenden Eröffnung des Hotel Chedi werden
im kommenden Jahr neue Baustellen eröffnet. Geplant sind der Baubeginn des
Hallenbades, des Hotels Radisson Blu und des vierten Apartmenthauses.
Auch der Neubau des Bahnhofes Andermatt mit der integrierten
Ski-Talstation werde vorbereitet, in Zusammenarbeit mit der Matterhorn Gotthard
Bahn, so die Meldung. Auch der Ausbau des Skigebiets Andermatt-Sedrun soll
erfolgen, sobald die entsprechenden Bewilligungen erteilt sind. Gemäss
Mitteilung wird ASA bis Ende 2013 rund 400 Mio CHF in das Projekt in Andermatt
investiert haben.
Im Würgegriff der Ägyptenkrise
Samih Sawiris‘ Orascom hat in den ersten neun Monaten unter
der ägyptischen Krise gelitten. Der Umsatz schrumpfte gegenüber der
Vorjahresperiode um 13 Prozent, der Gewinn um 28 Prozent.
25.11.2013
Warm-up im Chedi
Die ersten Chedigäste werden kurz vor Weihnachten erwartet –
ab de 20., um genau zu sein. Vorher werden noch allerlei andere Leute ein und
aus gehen. Am 1. Dezember haben die Urschnerinnen und Urschner Gelegenheit, die
Luxusherberge zu besichtigen. Am 6. Dezember gibt’s dann die offizielle
Eröffnung – eine „dazzling Party im Alpenschick" für 600 bis 800 geladene
Gäste. Nach dieser Eröffnungsparty ist das Hotel dann in den Händen von Hotelprofis, die
die Leistungen des Chedi auf Herz und Nieren prüfen.
07.11.2013
Chedi ist Andermatts «Leuchtturm»
Managing Director Robert
Fellermeier über das Chedi, das bald seine Tore öffnet.
23.10.2013
Schadenersatz vom Bund?
Wie der Blick
kürzlich berichtete, ist Samih Sawiris fest entschlossen, die 25 Luxusvillen im
Andermatt-Resort zu bauen. Dafür droht er sogar, notfalls ganz grobes Geschütz
aufzufahren.
Wenn die
Befürworter der Zweitwohnungs-Initiative um Franz Weber gegen seine
Prachtbauten klagen sollten – und erfolgreich wären – sieht Sawiris gemäss
Blick nur eine Lösung, nämlich beim Bund auf
Schadensersatz zu klagen.
Die Villen seien
ein zentraler Ertragsfaktor. Könne er sie nicht bauen, sei sein Geschäftsmodell
dahin, so Sawiris. Mehr als 380 Millionen Franken seien bereits investiert
worden. Der Bund würde ihm in dem Fall den entgangenen Gewinn schulden.
21.10.2013
Verkauf läuft gut
Samih Sawiris zeigt sich mit der Entwicklung des Ferienresorts
zufrieden. In den letzten Monaten sei es sehr gut gelaufen. Die
Verkäufe von Ferienwohnungen hätten sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Zahlen nannte Sawiris im Interview mit der
"SonntagsZeitung" allerdings nicht.
Im Gesamtjahr 2012 waren schätzungsweise 14 Appartements verkauft worden, nach 28 im 2011.
Im Gesamtjahr 2012 waren schätzungsweise 14 Appartements verkauft worden, nach 28 im 2011.
26.09.2013
Golfplatz getestet
An den (noch nicht allzu vielen) Gebäuden von „New Andermatt“
wird emsig gebaut. Derweil haben rund 100 Golfer, die sonst in Realp oder
Sedrun ihre Bälle schlagen, den Golfplatz getestet. Sie haben mit Lob nicht
gegeizt: fantastisch, spektakulär, ein absoluter Topplatz, so das Echo. Na
dann, viel Spass!
05.09.2013
Neue Baustellen eröffnet
Sawiris hat neue Bauten in Angriff genommen. Am
Mittwoch, 4. September, fand der Spatenstich für das Golf-Clubhaus statt, am Tag zuvor hatten
die Arbeiten am dritten Apartmenthaus "Gemse" begonnen.
30.08.2013
Konzessionsvertrag für Skigebiet unterzeichnet
Die Korporation Ursern und Samih Sawiris haben den Konzessionsvertrag für das neue Skigebiet zwischen Andermatt und Sedrun unterzeichnet. Damit erhält die Andermatt-Sedrun Sport AG das Recht, die bestehenden Anlagen zu erneuern und neue Bahnen zu bauen.
28.08.2013
Millionenloch von Orascom wird grösser
Der Reinverlust von Orascom ist im ersten Halbjahr grösser
geworden - Bruttogewinn und Marge brechen ein. Trotzdem sieht die Gruppe um
Investor Samih Sawiris Lichtblicke.
26.08.2013
Investiert Sawiris in Jugenherbergen?
Im Umfeld des Andermatt-Resorts soll offenbar auch eine Jugendherberge
entstehen. Samih Sawiris sagte in einem Interview mit der
"Zentralschweiz am Sonntag": "Unser Vorzeigestück
ist das 5-Sterne-Hotel Chedi. Wir wollen in Andermatt aber nicht nur eine
Zielgruppe ansprechen. Andermatt soll für alle attraktiv sein. Dazu braucht es
auch jemanden, der das Segment der Jugendlichen anspricht", sagte Sawiris
im Interview.
In welchem Umfang und in welcher Form er Projekte unterstützten
wird, ist noch offen. "Es hängt von den Zahlen ab", sagte er.
"Wenn sich die Investitionen für die Jugendherbergen lohnen und sie
genügend Kunden aufbringen können, dann steht dem Projekt nichts im Wege. Wir
sind bereit, die Jugendherbergen zu unterstützen, wenn dies möglich ist."
13.08.2013
Alain Bachmann Chedi-Direktor
Alain Bachmann wird der erste Direktor des Luxushotels «The
Chedi» in Andermatt. Er tritt seine Stelle im September an.
Alain Bachmann sei ein ausgewiesener Hotelfachmann. Er wechselte in den 1990er-Jahren via Marketing in die Hotelbranche, nachdem er zuvor im Bankwesen tätig war. Seit drei Jahren hat er eine Führungsposition im «Grand Hotel Park» in Gstaad inne.
Alain Bachmann sei ein ausgewiesener Hotelfachmann. Er wechselte in den 1990er-Jahren via Marketing in die Hotelbranche, nachdem er zuvor im Bankwesen tätig war. Seit drei Jahren hat er eine Führungsposition im «Grand Hotel Park» in Gstaad inne.
12.08.2013
Adieu Orascom-Aktie
Die Orascom-Aktie ist bei der Zürcher
Kantonalbank (ZKB) in Ungnade gefallen. Die Bank hat die Wertpapiere aus ihrem
Research- und Anlageuniversum gekippt. Damit setzt sich der negative Trend
fort, nachdem der Bau- und Hotelkonzern von Samih Sawiris im ersten Quartal 2013 einen
Verlust von 19 Millionen Franken einfuhr. Für den Rauswurf verantwortlich sei
eine Vielzahl von Gründen, schreibt Analyst Marco Strittmatter in einem
Anlagekommentar.
Beitrag in "20 Minuten" lesen
19.07.2013
Neuer CEO für Andermatt-Sedrun Sport AG
Ein Jahr lang war Bo Halvardsson des schwedischen
Skigebiet-Betreibers SkiStar CEO der Andermatt-Sedrun Sport AG. Ab 1. August
wird er von einer neuen Geschäftsleitung unterstützt. Der bisherige CEO der
Sedrun Bergbahnen, Silvio Schmid, wird operative Führung der Bergbahnbetriebe
übernehmen.
Arbeitsstreit beigelegt
Fertig gestritten auf der Baustelle des Hotels The Chedi.
Die betroffenen Elektriker erhalten bessere Arbeitsverträge.
17.07.2013
Warnstreik
Schlechte
Werbung, um potenzielle Käufer anzulocken: Auf der Baustelle des Luxushotels
The Chedi sind am Dienstag, 16. Juli, rund 30
Elektroinstallateure eines Subunternehmers in einen Warnstreik getreten. Die
Arbeiter auf der Baustelle der Swiss Alps AG protestierten gegen fristlose
Kündigungen und angebliche Dumping-Löhne.
Déjà vu
Der aktuelle Dumpingfall hat eine Vorgeschichte: Im Dezember 2012 musste die Firma Condor AG die Baustelle des Luxushotels verlassen, nachdem bekannt wurde, dass sie ihre Angestellten bis zu 58 Stunden pro Woche arbeiten liess, aber nur Lohn für die vereinbarten 40 Stunden ausbezahlte. Gemäss UNIA wiederholen sich nun die Vorkommnisse. Neu sei nur, dass jetzt noch ein weiteres Sub-Unternehmen involviert sei. Der Generalunternehmer Daltrop AG beauftragte die deutsche Firma Imtech mit der Ausführung der elektrischen Installationen. Diese vergab die Arbeiten an die Firma Uritec, die sie wiederum an Beltech weiter gab, welche die rund 30 mehrheitlich aus Ungarn stammenden Elektriker beschäftigt. Pikant: Mitglieder der Geschäftsleitung der inzwischen Konkurs gegangenen Condor AG sitzen heute in der Geschäftsleitung der Beltec GmbH.
Déjà vu
Der aktuelle Dumpingfall hat eine Vorgeschichte: Im Dezember 2012 musste die Firma Condor AG die Baustelle des Luxushotels verlassen, nachdem bekannt wurde, dass sie ihre Angestellten bis zu 58 Stunden pro Woche arbeiten liess, aber nur Lohn für die vereinbarten 40 Stunden ausbezahlte. Gemäss UNIA wiederholen sich nun die Vorkommnisse. Neu sei nur, dass jetzt noch ein weiteres Sub-Unternehmen involviert sei. Der Generalunternehmer Daltrop AG beauftragte die deutsche Firma Imtech mit der Ausführung der elektrischen Installationen. Diese vergab die Arbeiten an die Firma Uritec, die sie wiederum an Beltech weiter gab, welche die rund 30 mehrheitlich aus Ungarn stammenden Elektriker beschäftigt. Pikant: Mitglieder der Geschäftsleitung der inzwischen Konkurs gegangenen Condor AG sitzen heute in der Geschäftsleitung der Beltec GmbH.
Auszug aus den Medien
Die Südostschweiz
Urner Wochenblatt
Schweizer Radio und Fernsehen SRF
Cash
05.07.2013
Sawiris über die Wirren in Ägypten
Zwar geht es in diesem Blog um Informationen zum Andermatt
Resort. Ob der Wirren in Ägypten sei jedoch für einmal ein Blick über den
Tellerrad erlaubt. Schliesslich hängt das Resort ja am Tropf von El Gouna.
Läuft das Feriengeschäft dort gut, spült das auch Geld in die Orascom-Kasse –
sprich: kann auch in Andermatt investiert werden.
Was Sawiris zur Lage in Ägypten sagt: Interview mitBlick online...
26.06.2013
Futterneid
Konkurrenzorte
kritisieren, dass Sawiris für den Ausbau des Skigebietes 50 Millionen Franken vom Staat
erhält. Sie fürchten eine «staatlich subventionierte» Umverteilung der
Skigäste.
24.06.2013
Richtfest für Steinadler und Hirsch gefeiert
Andermatt
Swiss Alps hat am Freitag, 21. Juni, im Beisein von Samih Sawiris das Richtfest
für die ersten beiden Apartmenthäuser Steinadler und Hirsch gefeiert. Die
insgesamt 27 Wohnungen sind im Frühling 2014 bezugsbereit.
21.06.2013
Skiarena: Ausbaustart mit Stolpersteinen
Die
Umweltverbände haben eingelenkt. Im Herbst könnte also mit dem Ausbau des
Skigebiets zwischen Andermatt und Sedrun gestartet werden. Das jedenfalls plant
Samih Sawiris‘ Andermatt Swiss Alps. Doch ob der ambitionierte Zeitplan
eingehalten werden kann, ist ungewiss. Denn erst muss der Bund die Bewilligung
für den Ausbau geben.Das BAV stellt den Entscheid bei optimalem Verlauf des
Verfahrens bis Ende September in Aussicht.
Aber: Für ein
Projekt dieser Grösse, das 15 Seilbahnen sowie zahlreiche Pisten und
Beschneiungsanlagen umfasst, fehlen die Erfahrungswerte. In der Regel wird gemäss
BAV pro Verfahren nur eine einzige Anlage behandelt. Dabei beträgt die Frist 9
Monate. Fraglich also, ob in diesem Jahr noch mit dem Bau begonnen werden kann.
Hinzu kommt: Bevor die
Baubewilligung auf dem Tisch liegt, will der schwedische Skigebietsbetreiber
Skistar keinen definitiven Entscheid über eine Beteiligung an der Skiarena
fällen.
19.06.2013
Skigebiet: Umweltverbände ziehen Beschwerde zurück
Die Umweltverbände haben ihre Beschwerde gegen den Teilzonenplan
für die Skianlagen für das geplante erweiterte Skigebiet Andermatt-Sedrun
zurückgezogen. Der Urner Regierungsrat hat den Teilzonenplan nur mit Auflagen
genehmigt, was die Umweltverbände zum Rückzug bewogen hat.
Unter anderem hat die Urner Regierung veranlasst, dass die Zone
für Sport- und Freizeitanlagen im Bereich Gurschen, Nätschen, Gütsch und
Oberalp verkleinert wird. Des weiteren hat der Regierungsrat die touristische
Nutzung, etwa den Ausbau von Lagerhäusern und Jugendherbergen, in gewissen
Gebieten eingeschränkt.
Das
Thema in den Medien
DerBundBaslerZeitung
Südostschweiz
10.06.2013
Sawiris auf der Suche nach weiteren Projekten in der Schweiz?
Samih Sawiris will sich in der Schweiz offenbar nach neuen
Tourismusprojekten umsehen. Zuerst wolle er aber Andermatt zum Erfolg bringen,
sagte er im Interview mit der Zeitung "Zentralschweiz am Sonntag".
Showroom in Luzern
Andermatt Swiss Alps vermarktet sich neu auch in Luzern. In der Altstadt
wurde am Samstag, 8. Juni, ein neuer Showroom eröffnet. Damit will Samih
Sawiris den Kontakt zur Bevölkerung in der Zentralschweiz weiter stärken.
07.06.2013
Beiteiligung von Skistar an Skiarena noch offen
Die Beteiligung
der schwedischen Firma Skistar an der Skiarena zwischen Andermatt und Sedrun
bleibt ungewiss. Erst wenn die Baubewilligung eintrifft, will das Unternehmen
seinen definitiven Entscheid bekannt geben. Das erklärt der technische Direktor
Bo Halvardsson gegenüber der Luzerner Zeitung.
05.06.2013
Staatsmillionen für Skigebiet
Der Ausbau
der Skigebiete Andermatt und Sedrun zu einer Skiarena wird von Bund und
Standortkantonen mit 48 Millionen Franken unterstützt.
Der
Bund beteiligt sich über die Neue Regionalpolitik (NRP) mit einem Darlehen von
40 Millionen Franken. DIes teilte der Regierungsrat Uri mit. Uri und Graubünden
leisteten À-fonds-perdu-Beiträge von 5 respektive 3 Millionen Franken.
Begründet wird das finanzielle Engagement damit, dass die Gotthardregion vor
besonderen wirtschaftlichen Herausforderungen stehe.
04.06.2013
Franz Weber droht Sawiris mit neuen Einsprachen
Orascom schlecht gestartet
Samih Sawiris' Orascom ist schlecht ins neue
Jahr gestartet. Der Verlust des Unternehmens wuchs im Vergleich zum
Vorjahresquartal deutlich.
Mehr darüber
Tages Anzeiger
SRF
Tages Anzeiger
SRF
24.05.2013
See you im Golfclubhaus
Wenn möglich soll noch dieses Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden. Das Clubhaus soll zusammen mit dem 130 Hektaren grossen Golfplatz 2016 den Betrieb aufnehmen.
Im Clubhaus, das über eine grosse Sonnenterrasse verfügen wird (hoffentlich mit Windschutz), soll ein ganzjährig betriebenes Restaurant untergebracht werden. Es wird ferner öffentliche Umkleidekabinen für Golfer, Wanderer und Langälufer haben.
Im Clubhaus, das über eine grosse Sonnenterrasse verfügen wird (hoffentlich mit Windschutz), soll ein ganzjährig betriebenes Restaurant untergebracht werden. Es wird ferner öffentliche Umkleidekabinen für Golfer, Wanderer und Langälufer haben.
17.05.2013
Hotel Chedi: Cheminée-Romantik per iPad
Im Chedi soll sich laut Medienberichten die gesamte
Zimmertechnik mit dem iPad steuern lassen, inklusive des gläsernen
Gasfeuer-Kamins. Trotzdem würden noch Schalter eingebaut, denn nicht alle Kunden seien technisch soweit, so ein Mitareitender. Na dann: Licht aus, Feuer an!
02.05.2013
Reportage von der Baustelle
Kleine Resortführung gefällig? Begleiten Sie Susan
Vogel-Misicka, swissinfo.ch, auf einer Führung vor Ort.
26.04.2013
Ausbau Skigebiet: Verbände erheben Einsprache
Naturschützer reichen gegen die Zonenplanänderung zu den
Skianlagen in Andermatt Beschwerde ein. Sie widerspreche der im Januar
erreichten Einigung für ein umweltverträgliches Skigebiet.
Nach Meinung der Organisationen Pro Natura Uri, WWF Uri, VCS
Uri, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL und mountain wilderness widerspreche
der Zonenplan in zentralen Punkten der im Januar erreichten Einigung für eine
naturverträgliche Ausgestaltung des neuen Skigebietes zwischen dem Kanton Uri,
der Bauherrschaft unter Samih Sawiris und den Umweltverbänden
Überdimensioniert
Die Verbände kritisieren in einer gemeinsamen Mitteilung
besonders, dass die Zonen für Wintersport überdimensioniert seien. Sie
fürchten, dass damit eine Hintertür für zusätzliche Pisten offen bleibe. Zudem
solle der Nutzungszweck der Tourismuszonen genauer formuliert werden. Dies soll
gemäss den Umweltverbänden eine übermässige touristische Erschliessung des
Skigebiets verhindern.
Weiter Infos
20 Min… 22.04.2013
Franz Weber gibt auf
Franz Weber, Vater der Zweitwohnungsinitiative, gibt den
Widerstand gegen Samih Sawiris Ferienresort in Andermatt auf. Noch Ende Jahr
hatte er angekündigt, seine Stiftung Helvetia Nostra werde das Vorhaben bis vor
Bundesgericht bekämpfen, weil es ein Präzedenzfall sei. Vor kurzem reichte die
Stiftung eine erste Einsprache gegen ein Baugesuch für ein Apartmenthaus der
Orascom-Tochter Andermatt Swiss Alps ein. Die Andermatter Dorfbehörden haben
diese inzwischen abgelehnt.
Nun hat Helvetia Nostra entschieden, die Einsprache nicht
zur nächsten Instanz weiterzuziehen, wie Fabian Dreher,
Kommunikationsbeauftragter von Helvetia Nostra, gegenüber der Sonntags Zeitung bestätigt hat. Auch weitere
Einsprachen wird es nicht geben.
Sawiris stoppt Neubauten in Aegypten
Seit die Islamisten am Nil an der Macht sind, fühlt sich die
christliche Unternehmerfamilie Sawiris offensichtlich nicht mehr sicher. Samih
Sawiris, Chef des Ressorts in Andermatt, schliesst eine Auswanderung nicht mehr
aus. Und: Er startet in Aegypten vorläufig keine neuen Projekt mehr, wie in der
Basler Zeitung zu lesen ist. Man führe bis auf weiteres nur das zu Ende, was
angefangen wurde. Neue Projekte gebe es aber keine, so Sawiris.
Betroffen sind unter anderem seine beiden grössten
Ferienresorts in El Gouna am Roten Meer und Taba Heights auf der Halbinsel
Sinai.
Sawiris-Projekt wichtig für Matterhorn Gotthardbahn
Für Fernando Lehner, Chef der MGBahn, ist das
Tourismusprojekt in Andermatt für die MGBahn von Bedeutung. Einerseits sei die
Weiterentwicklung der Tourismusgebiete für die MGBahn positiv zu werten.
Andererseits spiele das Unternehmen auch als Zubringer eine wichtige Rolle. Die
MGBahn werde sich dementsprechend rüsten. Zentraler Punkt werde der Umbau des
Bahnhofs in Andermatt sein.
17.04.2013
Samih Sawiris zufrieden
Samih Sawiris ist mit den bisher erzielten Verkäufen zufrieden.
Am Dienstag, 16. April 2013, informierte er in Andermatt über die Fortschritte
seines Tourismusresorts. Bisher wurden 345 Mio. Franken in das Projekt
investiert und Wohneinheiten im Wert von 275 Mio. Franken verkauft oder reserviert,
wie Sawiris sagte. Die 70 Mio. Franken Differenz zwischen Investitionen und
Verkäufen erachtet er den Umständen entsprechend als gut.
Berichte aus der Presse:
16.04.2013
Die Gewissheit von Samih Sawiris
Warum ist Samih Sawiris so felsenfest davon überzeugt, dass er den Talgrund um Andermatt in eine Luxusferiendestination verwandeln kann? Die Antwort in der BAZ online...
15.04.2013
"Der Andermatter" wird neu lanciert
Magazin "Der Andermatter" wird neu
lanciert. Die Zeitschrift soll die mediale Visitenkarte für die Entwicklung von
Andermatt und der ganzen Gotthardregion zur Top-Feriendestination darstellen
und in exklusiver Gestaltung daherkommen, wie die verantwortliche
Kommunikationsagentur Baumann Fryberg Tarelli am Freitag schreibt. Als
Zielpublikum von "Der Andermatter" nennt die Agentur eine nationale
sowie internationale Leserschaft, die einem anspruchsvollen Lebensstil frönt. Die
Sommer-Nummer erscheint Anfang Juni 2013, die Herbst-Nummer folgt im November.
Im Dezember 2013 soll das 5-Sterne-Luxus-Hotel
The Chedi von Samih Sawiris
eröffnet.
04.04.2013
Allzeittief für Orascom-Aktie
Die Orascom-Aktie notierte am Mittwoch, 3. April 2013, 9,90
Franken. Damit lag ihr Kurs so tief wie noch nie. Vor fast fünf Jahren hatte
das Unternehmen die Aktien zu 152 Franken herausgegeben. Hinter dem Kursrutsch steckt offensichtlich eine
Analyse der UBS.
03.04.2013
Beton gegen Wohnungen
Für das Bauprojekt von New Andermatt braucht es viel Beton. Geliefert wird es von Kiesunternehmer Walter
Regli. Um den Auftrag zu erhalten, verpflichtete sich die Regli AG gemäss
Aargauer Zeitung zur Übernahme von zwei Wohnungen im Resort.
27.03.2013
Sawiris Mehrheitsaktionär von Andermatt Swiss Alps
Wovon in den
letzten Wochen gemunkelt wurde, ist nun eingetroffen: Samih Sawiris engagiert
sich wieder verstärkt in Andermatt. Er wird Mehrheitsaktionär (51%) der Orascom-Tochter
Andermatt Swiss Alps (ASA). Die Muttergesellschaft Orascom hält nur noch eine
Minderheit am Andermatter Resort. Auch das Verwaltungsratspräsidium übernimmt Sawiris
wieder selber. Zudem verpflichte eer sich, die Finanzierung des Projekts in
Adermatt mit mindestens CHF 150 Mio. bis 2012 sicherzustellen.
Schulden senken
Für Orascom hat
die Transaktion den Vorteil, dass sie die Verschuldung (gegenüber Sawiris)
reduziert. Das Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital wird verbessert und die
Zinskosten sinken. Auch Orascom darf laut Zeitungsberichten allerdings weiter
auf Kapitalspritzen ihres Mehrheitsaktionärs zählen. Sawiris verpflichtet sich,
das erwartete operative Cash-Defizit der Orascom Development im Jahr 2013 von
bis zu CHF 60 Mio. zu decken.
Kein Schönwetter
zu erwarten
Der Ausblick von
Orascom tönt derzeit nicht sehr optimistisch: Sowohl die Umsätze in den Hotels
als auch die Immobilienverkäufe lagen in den ersten zwei Monaten 2013 unter der
Vorjahresperiode, wie NZZ online heute, 27. März, berichtet. Auch mittelfristig
geht Orascom offensichtlich nicht davon aus, dass die Performance der Hotels
auf das Niveau von 2008 bis 2010 zurückkehren wird. Um die Liquiditätssituation
der Gruppe zu verbessern, ist geplant, neben der Andermatt-Transaktion den
Fokus verstärkt auf die Kerndestinationen El Gouna, Taba Heights, Jebel Sifah
und Salalah Beach zu richten sowie nicht strategische Vermögenswerte und
Beteiligungen in den nächsten 24 Monaten zu veräussern. Um die Effizienz zu
steigern, wurden zudem verschiedene Kostensenkungsprogramme lanciert.
Medienkonferenz
am 16. April 2013
Am 16. April 2013
werden Andermatt Swiss Alps und das Management des Chedi Hotels auf einer Medienkonferenz
über den Fortschritt des Andermatt-Resorts informieren.21.03.2013
Sawiris wird wieder operativ
Samih Sawiris engagiert sich gemäss einem Bericht der
"Handelszeitung" wieder aktiv in der Führung der Andermatt Swiss Alps
ASA. Sawiris werde in seiner künftigen Rolle die operativen Geschäfte der Gesellschaft
überwachen und aktiv begleiten, heisst es in der Zeitung.
Offensichtlich hat Sawiris am Hauptsitz der ASA in Altdorf bereits
wieder ein Büro bezogen. Zudem ist er gemäss Handelszeitung auch auf der
Baustelle in Andermatt mehrmals in der Woche anzutreffen. Sicherliche eine
Überraschung, denn Sawiris ist bekanntlich erst im letzten Sommer als VR-Präsident der
ASA zurückgetreten. Seither präsidierte Orascom-Konzern-CEO Gerhard Niesslein
die Tochtergesellschaft.
Scheinbar nimmt Sawiris nicht nur operativ das Heft wieder
selbst in die Hand. Wie die Medien schon länger spekulieren, wird er sich wohl
auch finanziell direkt an Andermatt Swiss Alps beteiligen. Bereits vor einem
Jahr stellte er dem ASA-Mutterkonzern Orascom ein Darlehen von 125 Mio CHF zur
Verfügung.
15.03.2013
Enge Zusammenarbeit
Die SkigebietsverbindungAndermatt-Sedrun ist noch in weiter
Ferne. Die beiden Regionen werden aber ab sofort eng zusammenarbeiten. Das
berichtet die «Südostschweiz».
11.03.2013
Sawiris buttert weiter
Samih Sawiris wird laut einem Bericht der "Sonntagszeitung" (SoZ, Ausgabe vom 10.03.) für den Bau des Ferienresorts in Andermatt weiteres Geld einschiessen. Dies habe ein bestens informierter Firmenkenner bestätigt, so die SoZ.
Laut dem Kenner seien zusätzliche 150 bis 200 Mio CHF nötig, um das Projekt bis zur Erreichung der kritischen Masse zu entwickeln, nachdem Sawiris vor einem Jahr bereits 125 Mio in Form eines Privatkredits eingeschossen hatte.Die neuen Mittel seien vorhanden, und Sawiris werde sie bereitstellen, so der Insider. Die kritische Masse sei dann erreicht, wenn in Andermatt zwei Hotels, mehrere Apartmenthäuser und der Golfplatz vollendet sind sowie das Skigebiet ausgebaut ist.
Im Vollausbau sind sechs Hotels mit 850 Zimmern, 42 Wohnhäuser mit 500 Apartments, 25 Villen sowie Gewerbefläche geplant. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf 1,8 Mrd CHF.
Laut dem Kenner seien zusätzliche 150 bis 200 Mio CHF nötig, um das Projekt bis zur Erreichung der kritischen Masse zu entwickeln, nachdem Sawiris vor einem Jahr bereits 125 Mio in Form eines Privatkredits eingeschossen hatte.Die neuen Mittel seien vorhanden, und Sawiris werde sie bereitstellen, so der Insider. Die kritische Masse sei dann erreicht, wenn in Andermatt zwei Hotels, mehrere Apartmenthäuser und der Golfplatz vollendet sind sowie das Skigebiet ausgebaut ist.
Im Vollausbau sind sechs Hotels mit 850 Zimmern, 42 Wohnhäuser mit 500 Apartments, 25 Villen sowie Gewerbefläche geplant. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf 1,8 Mrd CHF.
06.03.2013
Löst Sawiris Andermatt-Teil aus Orascom heraus?
Keine einfachen Zeiten für Orascom und Samih Sawiris. Ägyptens Tourismus hat
aufgrund der dortigen Unruhen Sand im Getriebe. Und der Bau des Prestige-Resorts
in Andermatt verschlingt viel Geld. Aber auch hier fleisst das Geld nicht wie
Wasser in der Reuss.
Eine Idee, mit der Sawiris nun anscheinend liebäugelt, ist, den
Andermatt-Teil aus Orascom herauszulösen.
23.01.2013
Matterhorn Gotthard Bahn: Uri investiert fünf Millionen Franken
Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) will bis 2016 283 Mio.
Franken in ihre Infrastruktur investieren. Davon sollen der Bund, die Kantone
Graubünden, Wallis und Uri rund 171 Mio. Franken beisteuern. Wie der Landrat am
Mittwoch, 23. Januar 2013, beschlossen hat, beteiligt sich der Kanton Uri mit
5,15 Mio. Franken.
Grössere Projekte im Uri
Die MGBahn will im Kanton Uri in grössere Projekte investieren.
Dazu zählt der Umbau des Bahnhofs Andermatt und der Station Nätschen. Die
Vorhaben hängen mit dem Ausbau des Skigebiets Andermatt-Sedrun und dem
Tourismusresort von Samih Sawiris zusammen. Daneben soll in die Sicherheit im
Furkatunnel investiert werden.22.01.2013
Weiter Ärger auf der Chedi-Baustelle
Der
Ärger auf der Baustelle des Chedi will nicht aufhören. Die Firma, die polnische
Arbeiter schlecht behandelte und deshalb gehen muss, schickt ihnen nun noch
saftige Rechnungen.
Bericht in Der Bund...Bericht in der Neuen Urner Zeitung...
09.01.2013
Skigebiet Andermatt-Sedrun: Umweltverbände und Bauherrschaft einigen sich
Wie die Standeskanzlei Uri am Mittwoch, 9. Januar 2013, berichtete, haben sich die Umweltverbände, der Schweizer Alpen-Club (SAC) und die Bauherrschaft bezüglich der Entwicklung des künftigen Skigebiets Andermatt-Sedrun geeinigt.
Zur Medienmitteilung
Zur Medienmitteilung
07.01.2013
Zweitwohnungen: Bundesgericht soll am Beispiel von Andermatt überprüfen
Samih Sawiris
droht hinsichtlich des Resorts in Andermatt ein langer
Rechtsstreit. Die Stiftung Helvetia Nostra von Umweltaktivist Franz Weber will
das Projekt bis vor Bundesgericht bekämpfen. Sie verlangt, dass die
Zweitwohnungsinitiative strikt umgesetzt wird, und wehrt sich gegen eine
Ausnahme, welche der Bundesrat beschlossen hat: Projekte mit bewilligten,
detaillierten Sondernutzungsplänen sind von der Anwendung der Initiative
ausgenommen. Das trifft auf zwei der drei Sondernutzungspläne von Sawiris'
Andermatter Bauprojekt zu. «Wir wollen, dass das Bundesgericht am Beispiel von
Andermatt überprüft, ob dieser Sonderpassus verfassungskonform ist», sagte
Fabian Dreher, Sprecher der Stiftung, gegenüber von NZZ am Sonntag.
Zum Bericht...
Sonne in den Bergen, Wolken im Ferienparadies
Neues Jahr, neuer Elan für das Projekt in Andermatt? Zu
wünschen wärs dem Samih Sawiris. Wie ein am Dreikönigstag erschienener Bericht in
der NZZ am Sonntag zeigt, herrscht in seinen Ferienwelten allerdings weiterhin
nicht gerade eitel Sonnenschein.
27.12.2012
Unternehmer des Jahres 2012: Samih Sawiris auf Platz 7
Die Leser der "Handelszeitung" haben Swatch-Chef
Nick Hayek zum Unternehmer des Jahres 2012 gewählt. Auf dem 2. Platz folgt
Monisha Kaltenborn, die Teamchefin des Formel-1-Rennstalls Sauber. Rang 3
belegen Daniel und Markus Freitag, die Gründer der gleichnamigen Taschenlinie. Auf
den Plätzen 4 bis 10 klassierten sich 2012 der Rangfolge nach Magdalena
Martullo-Blocher (Ems-Chemie), Michael Näf (Doodle), Marcel Dobler, Oliver
Herren und Florian Teuteberg (Digitec), Samih Sawiris (Orascom), Albert Baehny
(Geberit), André Lüthi (Globetrotter) und Carsten Schloter (Swisscom).
17.12.2012
Turbulenzen im Chedi
Blick online vom 16. Dezember 2012: Eklat im Luxushotel Chedi von Samih Sawiris in Andermatt. Eine deutsche Firma muss das Gelände sofort verlassen, weil sie Mitarbeiter ausbeutete.
Zum Blick...
Zum Blick...
07.12.2012
Netter Mensch
Tagi-Autorin Dominique Burckhardt hat Samih Sawiris im Auto
von Zürich nach Bern begleitet. Was sie herausgefunden hat, lesen sie im TagesAnzeiger online…
Vier Milliarden verpufft
Als die UBS vor fünfeinhalb Jahren
die Aktien von Samih Sawiris an die Börse brachte, hatten die Aktien des
Orascom-Konzerns noch einen Wert von total 4,34 Milliarden Franken. Inzwischen
wird Orascom an der Börse noch mit 0,35 Milliarden Franken bewertet. 4
Milliarden Franken haben sich in der Zwischenzeit in spekulative Luft
aufgelöst.
Gemäss Medienberichten ist ein Ende der Durststrecke
ist nicht abzusehen. Analysten äussern sich pessimistisch. Stichworte:
ungewisse Lage in Ägypten, Unsicherheiten um den Bau der Villen in Andermatt,
schleppende Verkäufe… Vor einer Woche
berichtete die «Handelszeitung» die UBS habe die Aktien von Orascom
auf «Verkaufen» gesetzt.
Umsatz legt zu
Ein Lichtblick ist immerhin der operative Cashflow. Dieser wuchs von 35 Millionen im Vorjahr auf 49 Millionen Franken an und zeigt, dass Orascom weiterhin liquide und damit trotz anhaltenden Verlusten finanziell gesund ist. Positiv hat sich ausserdem der Umsatz des Konzerns entwickelt. Hier konnte Orascom im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2011 um 17,5 Prozent auf 189,6 Millionen Franken zulegen.
Situation im Schweizer Immomarkt nicht rosig
In Andermatt, hat der Samih Sawiris bis dato und gemäss Tages Anzeiger online Immobilien für 159,5 Millionen Franken verkaufen können - weniger als erhofft. Sawiris-Unternehmenssprecher Göring: «Die Situation im Schweizer Immobilienmarkt ist nicht rosig.
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